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Moderne Arbeitszeitmodelle

Für leistungsstarke Fachkräfte gewinnt die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit bedarfsgerecht gestalten zu können, zunehmend an Attraktivität und stellt inzwischen ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung für Arbeitgeber dar. Familienbewusste Personalpolitik setzt daher auf flexible Arbeitszeiten und –orte.

Das klassische Modell der Teilzeitarbeit, bei dem die tägliche Arbeitszeit stundenweise reduziert und/oder auf zwei bis fünf Wochentage verteilt wird, gehört in vielen Unternehmen bereits zum Standardangebot. Die flexible Zeiteinteilung ist auch möglich mittels Job-Sharing, Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit, Lebensarbeitszeitkonten, Familienpflegezeit oder Telearbeit. Es gibt viele weitere innovative Lösungen, die sich genau auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter zuschneiden lassen und eine bessere Vereinbarkeit beruflicher und privater Verpflichtungen und Interessen ermöglichen.

Auch das Unternehmen selbst profitiert davon, wenn es seinen Angestellten eine erhöhte persönliche Zeitsouveränität zugesteht. Denn ein solches Angebot wirkt sich nicht nur auf die Bindung vorhandener Mitarbeiter positiv aus, sondern kann auch ein entscheidender Wettbewerbsvorteil bei der Rekrutierung von qualifiziertem Personal sein.

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Neue ArbeitsZeitPraxis
Die zukunftsorientierte Arbeitszeitberatung für kleine und mittlere Betriebe entstand im Rahmen eines Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Die Info- & Tool-Box steht interessierten Unternehmern auch nach Projektende online zur Verfügung.

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Die Beobachtung und Untersuchung von Arbeitssicherheit, Gesundheitssituationen und Arbeitsbedingungen bilden den Aufgabenschwerpunkt der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Dem Thema Arbeitszeit ist ein eigener Informationsbereich gewidmet, in dem unter anderem eine Handlungshilfe zur Arbeitszeitgestaltung zur Verfügung gestellt wird.





Ansprechpartner

Martina Becker
Standortpolitik
Tel.: (06 51) 97 77-9 10
Fax: (06 51) 97 77-5 05
E-Mail: martina.becker@trier.ihk.de