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IHK Trier


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(Foto: Ahmet Aglamaz - stock.adobe.com)
  • Tourismuswirtschaft in Zeiten der Coronakrise

    Aktuelle Informationen und Links für Unternehmen der Tourismuswirtschaft

  • Wein & Tourismus

    Hanna van de Braak

    Tel.: (06 51) 97 77-2 40
    Fax: (06 51) 97 77-9 65
    vandebraak@trier.ihk.de

Die Auswirkungen des Coronavirus bekommen insbesondere Unternehmen der Tourismuswirtschaft und des Gastgewerbes zu spüren. Es müssen nicht nur drastische Umsatzeinbrüche im Veranstaltungs- und Messegeschäft sowie bei den Geschäftsreisen verzeichnet werden, sondern auch hohe Stornoquoten und starke Buchungsrückgänge machen den Unternehmen zu schaffen. Mit dieser Seite stellen wir Ihnen Informationen sowie Verlinkungen zu relevanten Internetseiten zur Verfügung.

Die aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung finden Sie hier:
>>>
konsolidierte Fassung der 11. Corona-Bekämpfungsverordnung (vom 9. Oktober 2020)
>>> konsolidierte Fassung der 11. Corona-Bekämpfungsverordnung(gültig ab 26. Oktober 2020)

Offizielle Hinweise zur Auslegung der neuen Corona-Bekämpfungsverordnung für Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe finden Sie hier:

>>> Hygienekonzept Gastgewerbe (vom 15. Oktober 2020)

Hygienekonzepte zu anderen Bereichen finden Sie hier:
>>> Hygienekonzepte



Informationen zur Einreise aus Risikogebieten:


Ab Dienstag, den 13. Oktober, sollte ein Beherbergungsverbot für Einreisende aus deutschen Risikogebieten in Kraft treten. Jedoch hat die Landesregierung sich kurz vorher noch umentschieden: Inlandsreisende sollten für die Dauer der Herbstferien keinen Beschränkungen unterliegen.
Für Unklarheit sorgt jedoch weiterhin der Verordnungstext (§8 Abs. 5 CoBeLVO), welcher nicht widerrufen wurde. Dieser weist bezüglich der Ausweisung innerdeutscher Risikogebiete auf die Internetseite der Landesregierung. Hier sollten die für das Beherbergungsverbot relevanten Gebiete gelistet werden. Da diese Liste nun jedoch nicht existiert, gibt es keine Gebiete nach §8 Abs. 5 CoBeLVO und das Beherbergungsverbot läuft ins Leere. Sie dürfen somit alle Gäste aus dem Inland aufnehmen. Die nächsten Gespräche hierzu erfolgen auf Bundesebene nach den Herbstferien.

Alle Personen, die aber von einem Risikogebiet außerhalb Deutschlands kommen, unterliegen jedoch den Einreisebestimmungen, welche in §§19 und 20 der Corona-Bekämpfungsverordnung geregelt sind:
Wenn der Aufenthalt in Rheinland-Pfalz weniger als 24 Stunden andauert, darf der Besucher uneingeschränkt einreisen. Ebenso, wenn der Aufenthalt in einem Risikogebiet in den letzten 14 Tagen weniger als 72 Stunden war.
Sofern der Aufenthalt im Risikogebiet in den letzten 14 Tagen mehr als 72 Stunden betrug, muss die Person in eine 14-tägige Quarantäne (welche nicht in einem Beherbergungsbetrieb möglich ist) oder einen zulässigen, negativen Coronatest (nicht älter als 48 Stunden zum Zeitpunkt der Einreise) nachweisen. Zusätzlich muss eine Meldung beim zuständigen Gesundheitsamt erfolgen. Ausnahmen werden in §20 der Corona-Bekämpfungsverordnung geregelt (bspw. berufliche/medizinische Gründe). Hierbei ist es irrelevant, wo der Besucher untergebracht ist (sowohl gewerbliche Beherbergungsbetriebe als auch private Unterbringung), wo der Wohnsitz liegt und ob der Besucher direkt aus einem Risikogebiet einreist.
Bei Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben muss von Gästen, welche aus ausländischen Risikogebieten anreisen, bei Check-In ein negativen Coronatest (nicht älter als 48 Stunden zum Zeitpunkt der Einreise) nachweisen (siehe B. 2. Hygienekonzept Gastgewerbe).
>>> Liste der internationalen Risikogebiete


Corona Warn- und Aktionsplan RLP (regionale Maßnahmen)

Die im Treffen der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit Bundeskanzlerin Merkel besprochenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden wie bisher bereits erfolgt im Corona Warn- und Aktionsplan RLP umgesetzt. Hier werden mögliche Maßnahmen für die Schwellwerte 35 und 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen aufgegriffen. Lokale Maßnahmen, wie bspw. die erweiterte Maskenpflicht oder Sperrstunden, können dann durch Allgemeinverfügungen der örtlichen Behörden umgesetzt werden. Folgende Allgemeinverfügungen sind momentan gültig:
>>>Allgemeinverfügung Stadt Trier
>>>Allgemeinverfügung Bitburg-Prüm
>>>Allgemeinverfügung Vulkaneifel

>>>Allgemeinverfügung Bernkastel-Wittlich
>>>Allgemeinverfügung Trier-Saarburg

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter folgenden Nummern zur Verfügung. Im Bedarfsfall sind wir auch am Wochenende für Sie erreichbar.
  • 0651 9777 240 (Hanna van de Braak)

Wir informieren Sie bei neuen Verordnungen, Aktualisierungen und Änderungen immer kurzfristig über unseren Newsletter. Hier können Sie sich für den Newsletter Tourismus anmelden.

Allgemeine Informationen zum Coronavirus

  • Wo finde ich allgemeine Informationen für Unternehmen?

    Allgemeine, branchenunspezifische Informationen für Unternehmen finden Sie auf der Internetseite der IHK Trier. Hier werden sowohl Finanzhilfen dargestellt als auch Rechtsgrundlagen erläutert. Weiterhin finden Sie hier die Ansprechpartner der Hotlines der IHK Trier.

    Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat vielerlei Informationen gebündelt und stellt diese auf ihrer Plattform dar.
  • Welche Rechtsgrundlagen und Verordnungen gibt es in Rheinland-Pfalz?

    Die Landesregierung Rheinland-Pfalzhat ein Informationsportal zum Coronavirus geschaltet und veröffentlicht ebenso die gültigen Rechtsverordnungen.
  • Wo finde ich Informationen bezüglich des Coronavirus selbst?

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) klärt zu medizinischen Fragestellungen, Fallzahlen, Infektionsschutzmaßnahmen und Risikoeinschätzungen des Coronavirus auf.

    Weitere fachspezifische Informationen finden Sie auch beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

     

  • Wie gehe ich mit den arbeitsrechtlichen Fragestellungen und Kurzarbeit in meinem Unternehmen um?

    Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) erläutert den richtigen Umgang mit dem Coronavirus am Arbeitsplatz.

    Arbeits(-schutz-)rechtliche Fragestellungen, wie bspw. zur Entgeltfortzahlung oder zur Kurzarbeit, beantwortet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).

    Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat Informationen zu Kurzarbeit gebündelt.
  • Welche Finanzierungshilfen gibt es?

Spezielle Informationen für Unternehmen der Tourismuswirtschaft

  • Welche Informationsportale gibt es?

    Das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes hat im Corona-Navigator vielerlei Informationen für die Tourismuswirtschaft gebündelt. Hier werden aktuelle Nachrichten geteilt, aktuelle Studien und Analysen veröffentlicht und nützliche Links aufgelistet. Auch der Deutscher Tourismusverband (DTV) und das Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz bündeln Informationen zum Coronavirus für Unternehmen der Tourismuswirtschaft. 

    Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) informiert über die Einhaltung und Umsetzungsmöglichkeiten von Hygienemaßnahmen, z. B. bei Bedientheken.

    Der Deutscher Reiseverband (DRV) stellt spezielle Informationen für die Reisewirtschaft zur Verfügung.

    Informationen für die HOGA-Branche stellt der DEHOGA-Bundesverband (DEHOGA) zur Verfügung und informiert auch über die verschiedenen Beschränkungen für das Gastgewerbe und Förderprogramme der Länder.

    Speziell für die Campingwirtschaft werden Informationen beim Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland e.V. (BVCD) dargestellt.
  • Was gilt für Stornierungen von Übernachtungen?

    Häufige Fragestellungen zu Buchungen, Stornierungen bzw. Kostenübernahme und Provisionen beantwortet der Deutscher Tourismusverband (DTV).
  • Was gilt für Betriebsschließungen und Versicherungsschutz?

    Der DEHOGA-Bundesverband (DEHOGA) informiert zu Miet-/Pachtreduzierung, Betriebsschließungen und Versicherungsschutz.
  • Welche finanziellen Erleichterungen gibt es über die Soforthilfe hinaus?

    Sonstige Erleichterungen, wie beispielsweise die Aussetzung des Rundfunkbeitrags, der GEMA und weitere gesetzlichen Erleichterungen stellt der Deutscher Tourismusverband (DTV) auf der Internetseite dar.
  • Was gilt bei Gewerbemieten und Stundungen?

    Händler, Gastgewerbe, Dienstleister, Kulturtreibende und Produzenten sind von der Corona-Krise stark betroffen. In der Corona-Krise leiden viele dieser Unternehmen unter den angeordneten Schließungen, Stornierungen und erleben einen historisch einmaligen Einbruch: Über Nacht sinken Umsätze auf Null, monatliche Ausgaben für Personal, Mieten und Unterhaltung laufen kaum gebremst weiter. Diese oft existenzbedrohenden Krise schlägt unmittelbar auch auf die Immobilienwirtschaft durch. Denn insolvente Unternehmen fallen schlagartig als Gewerbemieter aus. Deswegen gilt es, bei krisenbedingten Problemen einen fairen Ausgleich zu ermöglichen. Dies gilt insbesondere bei der Frage nach Möglichkeiten zum guten gemeinsamen Umgang mit den anstehenden Gewerbemieten. Der Bund hat agiert und mit dem Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vom 27.03.2020 Regelungen geschaffen.

    Was wird durch das am 1. April 2020 in Kraft getretene Gesetz geregelt und was gilt weiterhin?  
    1. Grundsätzlich sind die Mieter von Gewerberäumlichkeiten an ihre Mietverträge gebunden, also es besteht aus dem Vertrag heraus die rechtliche Verpflichtung, die eigene Miete zu bezahlen. 
    2. Durch das neue Gesetz ist lediglich ein Kündigungsschutz vorgesehen, das heißt Mietern und Pächtern kann für den Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2020 nicht wegen ausgefallener Mietzahlungen aufgrund der Corona-Krise gekündigt werden. Aber Miete oder Pacht bleiben weiter fällig und es können auch Verzugszinsen entstehen. 
    3. Außerdem müssen etwaige Mietschulden, die im Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2020 entstehen bis zum 30. Juni 2022 nachgezahlt werden, sonst droht wiederum die Kündigung. 
    4. Die Nichtzahlung der Miete vom 1. April bis 30. Juni 2020 muss auch damit begründet werden, dass die Zahlungsschwierigkeiten bedingt sind durch die Corona-Krise.  
    5. Die Neuregelungen sind ebenso von dem Gedanken getragen, neue Lösungen für die Gewerbemiete zwischen Händler oder Gastronom auf der einen Seite und dem Vermieter auf der anderen Seite zu finden. Die IHK-Organisation empfiehlt, dass Mieter und Vermieter sich an einen Tisch setzen und an einer gemeinsamen Lösung zu finden. 
    6. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Vereinbarung von Sonderregelungen für Mieter und Vermieter während der Corona-Krise. Eine Variante ist beispielsweise das Aussetzen der Mietzahlung vom 1. April 2020 bis zum 30.06.2020. Mit der Folge, dass danach die ausgesetzte Miete fällig wird. Eine andere Option ist es, gemeinsam zu schauen, ob beispielsweise eine Reduktion der Miete möglich ist. 
    Hier können Sie das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht einsehen.
    Hier finden Sie die FAQs des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz dazu.

    Fragen und Antworten zu Themen, die sich für Mietverhältnisse ergeben können: 

    • Müssen Nebenkosten gezahlt werden?  Das Gesetz versteht unter „Miete“ die Grundmiete zuzüglich der laufenden Betriebs- und Nebenkosten (insbesondere Betriebskostenvorauszahlungen oder Betriebskostenpauschale). Zur Miete zählen auch Untermietzuschläge, Zuschläge für gewerbliche Nutzung oder die besonders vereinbarte Vergütung für die Überlassung von Einrichtungsgegenständen. Sofern durch den Mieter eigene Verträge mit Versorgern abgeschlossen wurden, (Strom, Wasser, Telefon etc.) und Abschläge aufgrund der Pandemie nicht gezahlt werden können, sollte das Gespräch mit den Versorgern gesucht werden. Auch hier empfehlen wir mit dem Vertragspartner eine Stundungsvereinbarung zu treffen. Im Gesetz finden Sie eine Regelung zum sog. „Leistungsverweigerungsrecht“, die aber nur für Kleingewerbetreibende gilt; das sind Unternehmen mit bis zu 9 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von bis zu 2 Mio EUR.  
    • Was kann die IHK für Sie tun? Es gibt eine Vielzahl an Unterstützungsmaßnahmen, die Unternehmer beantragen können. Eine Übersicht finden Sie hier. Wir appellieren an beide Seiten: Sprechen Sie miteinander und versetzen Sie sich in die Lage des Vertragspartners. Finden Sie gemeinsam Wege durch die schwierige Lage, in der Sie sich gemeinsam befinden. Wenn Sie Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
  • Wie erfolgt die Ausweisung der Umsatzsteuer bei Verpflegungsleistungen mit Kombipreisen?

    Die Ausweisung der Umsatzsteuer auf Verpflegungsleistungen mit Kombipreisen (z. B. Frühstücksbuffet im Beherbergungsbetrieb) erfolgt grundsätzlich nach dem Aufteilungsgebot. Nun wird im Schreiben des Bundesfinanzministeriums eine Vereinfachung in Form einer Pauschalierung zulässig.

    „Für die befristete Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes für Restaurations- und Verpflegungsdienstleistungen mit Ausnahme der Abgabe von Getränken ist es nicht zu beanstanden, wenn zur Aufteilung des Gesamtkaufpreises von sogenannten Kombiangeboten aus Speisen inklusive Getränken (z. B. Buffet, All-Inclusive-Angeboten) der auf die Getränke entfallende Entgeltanteil mit 30 % des Pauschalpreises angesetzt wird.“

    Bei Pauschalpreisen für Verpflegung kann somit ein pauschaler Getränkeanteil von 30 Prozent zum Normalsatz (01.07.2020.bis 31.12.2020: 16 Prozent; ab dem 01.01.2021: 19 Prozent) am Gesamtfrühstückspreis berücksichtigt werden. 70 Prozent des Pauschalpreises können ermäßigt (01.07.2020 bis 31.12.2020: 5 Prozent; 01.01.2021 bis 30. Juni 2021: 7 Prozent) besteuert werden.
  • Corona-Timeline Tourismus

    Seit dem 13.05.2020 dürfen Gastronomiebetriebe unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen, Abstandsregelungen und Kontaktbeschränkungen öffnen. Es besteht Dokumentationspflicht sowie eingeschränkte Öffnungszeiten. Gleichzeitig dürfen Tagesausflugsschiffahrten durchgeführt werden,Dauercamper mit eigenen Sanitäreinrichtungen dürfen auf die Campingplätze und auch Wohnmobilstellplätze können geöffnet werden.

    Seit dem 18.05.2020 dürfen auch Hotelbetriebe, Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Jugendherbergen und Campingplätze für Nutzer mit eigenen sanitären Einrichtungen für den Tourismus öffnen. Toilettenanlagen dürfen öffnen, aber andere Sanitäreinrichtungen wie bspw. Duschen, müssen geschlossen bleiben. Es müssen ebenso Hygieneregelungen eingehalten werden.

    Seit dem 27.05.2020 dürfen Freibäder und Fitnessstudios eröffnet werden sowie Veranstaltungen im Außenbereich mit bis zu 100 Personen.

    Seit dem 10.06.2020 sind auch Hallenbäder, Saunen und Wellnesseinrichtungen sowie gemeinschaftliche Sanitäreinrichtungen auf Camping- und Wohnmobilstellplätzen zulässig. Die Öffnungszeiten in der Gastronomie werden auf 24:00 Uhr erweitert und die Kontaktbeschränkung auf zehn Personen oder zwei Hausstände. Bus- und Schiffsreisen sind ab dem 10.06.2020 auch wieder möglich, ebenso Veranstaltungen im Innenbereich bis 75 Personen und im Außenbereich mit bis zu 250 Personen.

    Seit dem 24.06.2020 gibt es weitere Lockerungen für Beherbergungs und Gastronomiebetriebe:

    Im Außenbereich der Gastronomie gibt es keine Maskenpflicht mehr für Gäste (Ausnahme: Warte-/Abholsituationen an Theken).
    Das Verbot zur Teilung der Tische ist entfallen.
    In Beherbergungsbetrieben ist die Beschränkung, dass nur nicht dem Kontaktverbot unterliegende Menschen miteinander ein Zimmer beziehen dürfen, entfallen. Damit dürfen nun auch mehr als zehn Personen eine Beherbergungseinheit beziehen (insbesondere für große Ferienwohnungen/-häuser relevant).
    In Beherbergungsbetrieben gibt es nur noch in den inneren Räumlichkeiten Maskenpflicht.

    Ebenfalls sind dann Veranstaltungen im Innenbereich mit bis zu 150 Personen und im Außenbereich mit bis zu 350 Personen zulässig.

    Seit dem 15.07.2020 ist der reguläre Thekenbetrieb in Gastronomiebetrieben wieder zulässig und die Einschränkung der Öffnungszeiten entfällt.


    Seit dem 16.09.2020 sind Veranstaltungen im Außenbereich mit bis zu 500 Personen möglich und Veranstaltungen im Innenbereich mit bis zu 250 Personen. Die Quadratmeterregelung in Innenbereichen wird auf eine Person pro fünf Quadratmeter Fläche ausgeweitet.

    Seit dem 03.10.2020 ist es möglich für maximal 24 Stunden (z. B. für Einkäufe, Restaurantbesuche usw.) aus einem Risikogebietnach Rheinland-Pfalz einzureisen, ohne einen dringenden (beruflichen/medizinischen) Grund vorzuweisen, einen negativen Testvorzulegenoder sich in Quarantäne zu begeben.

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