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IHK Trier


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  • Jahresabschluss 2020

  • Foto: Christian Eller
    Organisation

    Christian Eller

    Tel.: (06 51) 97 77-6 24
    Fax: (06 51) 97 77-6 05
    eller@trier.ihk.de

Die Ertragslage der IHK Trier entwickelte sich 2020 insgesamt leicht unter Plan. Die Erträge aus Beiträgen und sonstigen betrieblichen Erträge lagen niedriger als geschätzt, die Erträge aus Entgelten und Gebühren schlossen über Plan ab. Im Vergleich zu den Vorjahreswerten entwickelten sich die Ertragspositionen uneinheitlich: die Beitragserträge und das Gebührenvolumen stiegen an, die sonstigen betrieblichen Erträge entwickelten sich leicht zurück. Die Erträge aus Entgelten sanken ebenfalls leicht, nachdem sie im Vorjahr eine deutliche Steigerung erfuhren.

Die Beitragserträge stiegen zum Vorjahr um rund 13,5 Prozent an, jedoch mit T€ 330 unter dem Planansatz. Die Steigerung resultierte aus der Umlagesatzanpassung von 0,08 Prozent auf 0,16 Prozent, die mit der beschlossenen Rücklagenabschmelzung in 2018 bereits geplant war. Innerhalb des Gesamtvolumens stiegen hierbei die Umlageerträge im laufenden Jahr deutlich an, während die Umlagen aus Vorjahren deutlich niedriger ausfielen. Die übrigen Teilerträge des Beitragsvolumens lagen auf Vorjahres-Niveau. Die Erträge aus Gebühren schlossen mit T€ 77 über Plan und mit T€ 40 besser als in 2019 ab. Die Erträge aus Entgelten lagen T€ 33 über dem Planwert jedoch T€ 55 unter dem Vorjahresniveau. Die sonstigen betrieblichen Erträge lagen T€ 15 unter dem Planansatz und T€ 45 unter dem Wert in 2019, im Wesentlichen wegen der Reduzierung öffentlicher Zuschüsse. Insgesamt schlossen die Betriebserträge T€ 234 unter dem Planansatz von T€ 9.310 ab.

Die Betriebsaufwendungen lagen mit T€ 9.242 um T€ 638 unter den veranschlagten Werten. Wegen Corona-bedingter Sparmaßnahmen wurden die Planpositionen z.T. deutlich unterschritten, so dass der Betriebsaufwand auch im Vergleich zum Vorjahr um T€ 306 sank.

Das negative Betriebsergebnis schloss T€ 404 besser als veranschlagt ab. Das negative Finanzergebnis schloss mit T€ 416 besser als geplant ab. Wesentlicher Grund hierfür sind die geringeren Aufwendungen aus Aufzinsung bei den Personalrückstellungen.
Das Finanzergebnis lag T€ 78 unter dem Vorjahreswert.

Anstelle eines geplanten negativen Jahresergebnisses von T€ 1.025 schließt die IHK Trier das Jahr mit einem negativen Jahresergebnis von T€ 588 ab. Nach Berücksichtigung des Ergebnisvortrags aus 2019 von T€ 533 und geplanten Entnahmen aus den Rücklagen von T€ 676 verbleibt ein Ergebnis von T€ 621. Dies stellt eine Verbesserung zum Vorjahr dar, das mit einem Ergebnis von T€ 533 abschloss.

Die Investitionen der IHK Trier von T€ 94 erfolgten hauptsächlich in der Ersatzbeschaffung bzw. im Ausbau der IT-Infrastruktur und Softwarelizenzen. Die Liquiditätsreserven wurden als Termin- und Festgelder bei regionalen Banken angelegt. Verwahrentgelte oder Negativzinsen fielen aufgrund entsprechender Liquiditätssteuerung nicht an.

Die Bilanzsumme der IHK Trier ist im abgelaufenen Geschäftsjahr um T€ 518 auf T€ 19.488 gesunken: auf der Aktivseite im Wesentlichen wegen Abschreibungen auf Gebäude, auf der Passivseite durch eine abgeschmolzene Ausgleichsrücklage. Das Ergebnis von T€ 621 wird zum Ausgleich des geplanten negativen Jahresergebnisses im Wirtschaftsplan 2021 verwendet.

Schlussbilanz
Erfolgsrechnung
Finanzrechnung
Anhang
Lagebericht



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