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  • 01.07.2022

    11. Exportforum Rheinland-Pfalz/Saarland

    Außenwirtschaftsgipfel der Region am 31. August – 1. September 2022 in der IHK Koblenz

  • Foto: Jan Heidemanns
    International

    Jan Heidemanns

    Tel.: (06 51) 97 77-2 30
    Fax: (06 51) 97 77-2 05
    heidemanns@trier.ihk.de


Dieser Text ist vom 01.07.2022 und könnte inhaltlich veraltet sein.
Erst Corona-Krise, dann Lieferkettenprobleme und in diesem Jahr russischer Angriffskrieg sowie neuerlicher Lockdown in China – die global engagierten deutschen Unternehmen sehen in diesem Frühjahr keine Verschnaufpause. Im Gegenteil: In den meisten Teilen der Welt stellen sie sich dem jüngsten AHK World Business Outlook zufolge auf anhaltend schlechtere Geschäfte ein.

Frühjahr 2022 - Weltwirtschaft im Krisenmodus
Für die Untersuchung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) haben die deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) rund 4200 Mitgliedsunternehmen an ihren jeweiligen Standorten in allen Weltregionen befragt. Über ein Drittel davon (37 Prozent) gehen von einer Verschlechterung der Wirtschaftsleistung vor Ort aus – mehr als doppelt so viele wie noch im Herbst vergangenen Jahres.
Die größten Risikofaktoren werden klar benannt, Rohstoff- und Energiepreise, wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen und natürlich auch der Fachkräftemangel. In der Umfrage wird besonders deutlich, dass die veränderte Weltlage die Unternehmen unter enormen Anpassungsdruck setzen. Sie sind gezwungen, ihre globalen Standortentscheidungen und Lieferstrategien neu auszurichten.

11. Exportforum Rheinland-Pfalz/Saarland
Der internationale Handel ist mittendrin im vielzitierten Zeitenwandel. Das macht der AHK World Business Outlook mehr als deutlich.
Verstärkt werden die geopolitischen Krisen in den Unternehmen noch durch den Fachkräftemangel. Und gerade auf Fachkräfte kommt es heute ganz besonders an, um alternative Lieferanten und Lieferwege zu finden, die Zollprozesse den neuen Gegebenheiten anzupassen und dabei auch die inflationären Sanktionen zu managen. Wahrlich eine Herkulesaufgabe.
Die Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern Rheinland-Pfalz und Saarland, gemeinsam mit dem Europa- und Innovationscentre EIC, laden ein zum 11. Exportforum. Dieses Jahr endlich wieder in Präsenz, findet es am 31. August und 1. September in der IHK Koblenz statt.

Themenwünsche werden berücksichtigt
Das Exportforum hat sich über die Jahre zu einer Marke entwickelt, die unsere regionale Wirtschaft dabei unterstützt, sich dem Anpassungsdruck auf internationalen Märkten zu stellen, wie er auch im jüngsten AHK World Business Outlook beschrieben wird. Die Themenwünsche unserer Unternehmen wurden nach einer Befragung entsprechend konsequent umgesetzt.
Der 31. August steht ganz unter dem Thema „Zoll“, es geht um die aktuellen Neuerungen und die Aufgaben von Zollbeauftragten im Unternehmen. Ein zweiter Schwerpunkt liegt dann auf Lieferantenerklärungen und den geplanten Änderungen im Präferenzrecht. Sanktionsmanagement ist dann der gemeinsame Nenner des Programms am 1. September. Die Frage nach der Rechtmäßigkeit einer Lieferung begleitet heute jede Entscheidung und muss beantwortet werden.
Neben den beiden Präsenztagen gibt es flankierend in der ganzen Woche vom 29. August bis zum 2. September ein Webinar-Programm. Nicht fehlen darf dabei das individuelle Beratungsangebot der deutschen Auslandshandelskammern. 20 Expertinnen und Experten aus den wichtigsten Exportmärkten stehen für persönliche Beratungen zur Verfügung.

Lieferkettenproblematik ist zentraler Punkt
Das Thema neue Lieferanten- oder Standortsuche vor dem Hintergrund der Lieferkettenproblematik wird dabei eine große Rolle spielen. Alle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf www.ihkexportforum.de. Für Rückfragen steht Ihnen Jan Heidemanns, Leiter International, zur Verfügung.


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