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  • Aktuelles & Neuerungen bei Einsätzen in Belgien

    Neuerungen rund um die Limosa-Meldung, Verbindungsperson, meldepflichtige Tätigkeiten, Benennung einer Verbindungsperson, Dokumentationspflichten, Vertragsmeldung, Anwesenheitsregistrierung, Arbeitszeit, Überstunden, Mindestlöhne...

  • Ansprechpartner
    Extern

    Christina Grewe

    Tel.: (06 51) 9 75 67-11
    grewe@eic-trier.de

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus fallen alle IHK-Veranstaltungen bis zum 24. April aus. Mit der Entscheidung möchten wir dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, um besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen zu schützen. Bei Fragen zu Kurzarbeit, Fördermöglichkeiten, Aus- und Weiterbildungsprüfungen sowie zur Außenwirtschaft helfen Ihnen unsere Infohotlines gerne weiter. (Link zum Artikel hinterlegen, ganzen Satz verlinken)

Beim Einsatz von Mitarbeitern in Belgien müssen sich die entsendenden deutschen Unternehmen an die belgischen groben arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften halten und damit verbundene administrative Auflagen erfüllen. Mit der Umsetzung der RL 2014/67 EU wurden die Regelungen für die Entsendung von Mitarbeitern in den EU-Ländern und somit auch in Belgien verschärft.

Im Vorfeld eines Einsatzes in Belgien müssen die entsandten Mitarbeiter über das Limosa-Verfahren angemeldet werden. Allerdings gibt es in Belgien auch Ausnahmen von der Meldepflicht. Die im Rahmen der Limosa-Meldung erforderlichen Informationen wurden erweitert u. a. um Angaben zu einer Verbindungsperson sowie zum Einsatz von Hilfskräften. Auch müssen nun in Belgien für Kontrollen diverse Dokumente (Arbeitsverträge, Lohnabrechnungen etc.) vorgehalten werden. V. a. Unternehmen aus dem Bau- und Baunebengewerbe müssen zudem noch diverse weitere Auflagen wie z. B. die Vertragsmeldung, Einbehaltungspflichten oder die Anwesenheitsregistrierung beachten. Darüber hinaus gibt es auch bei den in Belgien anwendbaren arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften und tarifvertraglichen Vorgaben diverse Abweichungen zu den deutschen Regelungen. Bei Nichteinhaltung der administrativen Auflagen und der groben arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften drohen Bußgelder und Strafzahlungen. Bei schweren Regelverstößen kann es zur Schließung der Baustelle oder Montage kommen.

Die Veranstaltung verschafft einen praxisnahen Überblick über die aktuellen rechtlichen und administrativen Auflagen, die Unternehmen bei der Abwicklung von grenzüberschreitenden Einsätzen in Belgien beachten müssen.

  • Termin

    Beginn: 22.04.2020, 14:00 Uhr
    Ende: 22.04.2020, 17:00 Uhr
  • Veranstaltungsort

    IHK Trier- Bildungszentrum, Raum E.7
    Herzogenbuscher Str. 12
    54292 Trier
  • Veranstalter

    EIC Trier IHK/HWK-Europa-Innovationscentre GmbH
    Tel.: (06 51) 97 56 70
    Fax: (06 51) 97 56 73 3
    info@eic-trier.de
  • Gebühr

    155 € zzgl. MwSt.

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