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  • 12.03.2019

    BAFA informiert mit eigener Infoseite zum Brexit

    Brexit aus exportkontrollrechtlicher Sicht

  • Ansprechpartner
    Foto: Jan Heidemanns
    International

    Jan Heidemanns

    Tel.: (06 51) 97 77-2 30
    Fax: (06 51) 97 77-2 05
    heidemanns@trier.ihk.de

    Foto: Gudrun Wewering
    International

    Gudrun Wewering

    Tel.: (06 51) 97 77-2 10
    Fax: (06 51) 97 77-2 05
    wewering@trier.ihk.de

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) informiert auf seiner Website über mögliche Folgen eines Brexits (ohne ein Austrittsabkommen) aus exportkontrollrechtlicher Sicht. Aus exportkontrollrechtlicher Sicht hätte der Brexit im Wesentlichen zur Folge, dass Lieferungen in das Vereinigte Königreich (England, Nordirland, Schottland und Wales) als Ausfuhren, und nicht mehr als Verbringungen, anzusehen wären. Hierdurch würden neue Genehmigungsplichten entstehen. Insbesondere im Zusammenhang mit:
Dual-Use-Gütern,
bestimmten Feuerwaffen nebst entsprechender Munition und Wiederladegeräte,
Gütern, welche von der Anti-Folter-Verordnung erfasst werden, als auch
Handels- und Vermittlungsgeschäften, sowie
der Technischen Unterstützung.  

Die Brexit-Seite des Bafa erreichen Sie über diesen Link

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