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01.07.2019

BD Rowa erweitert Firmenzentrale

Mit einem symbolischen Spatenstich hat das Kelberger Unternehmen BD Rowa (Becton Dickinson Rowa Germany GmbH) die Erweiterung seiner Firmenzentrale begonnen. In direkter Nähe zum jetzigen Firmenhauptsitz entsteht bis Mitte 2020 ein neues Gebäude. Auch die Forschungs- und Entwicklungsabteilung wird vom alten Standort in Kelberg ins neue Gebäude ziehen.
BD Rowa gehört nach eigenen Angaben zu den weltweit führenden Anbietern von Automatisierungslösungen für Apotheken und weitere Teilnehmer des Gesundheitswesens. In den letzten Jahren hat das Unternehmen mit Hauptsitz in der Eifel sein Portfolio kontinuierlich erweitert: So bietet das Unternehmen neben automatisierten Medikamentenlagern auch digitale Lösungen für Apotheken sowie einen Automaten für die patientenindividuelle Verblisterung von Medikamenten an. Um diesem Wachstum weiterhin gerecht werden zu können, wird die Firmenzentrale in Kelberg nun um ein knapp 2500 Quadratmeter großes Gebäude erweitert. 200 Büroarbeitsplätze für Forschung & Entwicklung, Vertrieb, Marketing, Projektmanagement etc. entstehen hier. Gleichzeitig bietet das neue Firmengebäude Platz für einen großzügigen Showroom für Kunden aus aller Welt und ein Mitarbeiterrestaurant mit täglich frischem Speiseangebot.
„BD Rowa gibt mit dem Spatenstich den Startschuss für eine Investition, um seine Erfolgsgeschichte fortzuschreiben“, beurteilte  Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt beim Spatenstich in Kelberg. Damit leiste das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region: „Die Investition ist ein Bekenntnis zu den Mitarbeitern, zur Eifel und zeugt von guten Standortfaktoren in Rheinland-Pfalz. Für dieses Bekenntnis bedanke ich mich im Namen der Landesregierung und wünsche Ihrem Unternehmen weiterhin viel Erfolg.“ Antonios Vonofakos, Geschäftsführer von BD Rowa, betonte die Wichtigkeit der neuen Firmenzentrale für das Unternehmen: „Für uns bedeutet dieser Schritt eine Chance, Raum für mehr innovative Ideen zu schaffen. Gleichzeitig ist es ein Bekenntnis zu unseren Wurzeln. Wir sind hier in der Eifel beheimatet und schätzen uns glücklich, dass dieses Projekt durch die Unterstützung des Landes und der Gemeinde möglich geworden ist.“

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