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  • 01.10.2019

    Brexit - Vorkehrungen zur Vermeidung von Verzögerungen an niederländischen Häfen

    Appell an die Logistik-Unternehmen: „Sowohl für einen Deal als auch für einen NoDeal: Seien Sie rechtzeitig auf Zollfornialitäten vorbereitet!"

  • Ansprechpartner
    Foto: Jan Heidemanns
    International

    Jan Heidemanns

    Tel.: (06 51) 97 77-2 30
    Fax: (06 51) 97 77-2 05
    heidemanns@trier.ihk.de

Angesichts der politischen Unsicherheiten im Vereinigten Königreich kann nach wie vor nicht ausgeschlossen werden, dass es ohne Abkommen austritt. Naturgemäß kann der Brexit auch einschneidende Folgen für den Verkehrssektor und damit für Transporte von und nach Großbritannien haben.
Um mögliche Auswirkungen, insbesondere für Transporte über die niederländischen Häfen möglichst gering zu halten, sollte die rheinland-pfälzische Wirtschaft - insbesondere die exportorientierten Betriebe sowie die Speditions- und Logistikunternehmen - vorbereitet sein.

Die von den Hafenbehörden Rotterdam und Amsterdam gegründete Schaltstelle der Logistikketten der niederländischen Häfen - Portbase - richtet ihren Appell an die Logistik-Unternehmen: „Sowohl für einen Deal als auch für einen NoDeal: Seien Sie rechtzeitig auf Zollfornialitäten vorbereitet!"

Der Hafendienstleister hat Lösungen für Transporte über die niederländischen Häfen erarbeitet, die jedoch von der Unterstützung der Logistik-Unternehmen abhängig sind. Erforderlich ist hierbei die Befassung der Logistikunternehmen mit den vorliegenden Informationen und die Einleitung der notwendigen Vorbereitungen, insbesondere die Anmeldung  beim  Portbase-Dienst.

Alle Informationen hierzu finden Sie auf www.getreadyforbrexit.eu.

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