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IHK Trier


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  • 05.06.2024

    DIHK-Konjunktur-Insight zur Automobilindustrie

    Geschäftslage und -erwartungen in der Automobilindustrie weiterhin auf niedrigerem Niveau. Hauptrisikofaktor Energie- und Rohstoffpreise.

  • Foto: Dr. Matthias Schmitt
    Standortpolitik

    Dr. Matthias Schmitt

    Tel.: 0651 9777-901
    Fax: 0651 9777-505
    schmitt@trier.ihk.de

Basierend auf den Ergebnissen der Frühjahrskonjunkturumfrage hat die DIHK eine Sonderauswertung für die Automobilindustrie durchgeführt und in einem Kurzbericht zusammengefasst.

Die Geschäftslage und -erwartungen der Kfz-Bauer bewegen sich weiterhin auf einem niedrigen Niveau, wobei sich die Lage gegenüber Jahresbeginn weiter verschlechtert hat, die mittelfristigen Geschäftserwartungen sich hingegen erholt haben. Dennoch verharren letztere per Saldo im negativen Bereich.

Der Automobilsektor ist für die deutsche Wirtschaft ein zentraler Exporttreiber, doch sind die mittelfristigen Ausfuhrerwartungen mit einem Minuszeichen versehen.

Zentrale Geschäftsrisiken für die Branche sind die hohen Energie- und Rohstoffpreise sowie die Inlandsnachfrage, aber auch die anziehenden Arbeitskosten bereiten dem industriellen Kfz-Sektor Sorgen.

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