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  • 02.11.2021

    DIHK-Konjunkturbericht Herbst 2021

    Konjunkturklima verbessert, aber hohe Energie- und Rohstoffpreise sowie Fachkräfteengpässe bremsen Aufschwung

  • Foto: Dr. Matthias Schmitt
    Standortpolitik

    Dr. Matthias Schmitt

    Tel.: (06 51) 97 77-9 01
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    schmitt@trier.ihk.de

Sowohl die Geschäftslage als auch die mittelfristigen Geschäftserwartungen der deutschen Unternehmen haben sich gegenüber der Vorumfrage vom Frühsommer 2021 verbessert, aber der Ausblick ist nicht so positiv, dass mit einem kurzfristigen starken Konjunkturaufschwung gerechnet werden könnte, obwohl sich auch die Investitions- und Beschäftigungsplanungen aufgehellt haben. Belastungsfaktoren sind vor allem die hohen Energie- und Rohstoffpreise sowie fehlende Fachkräfte. Der DIHK rechnet daher mit einem geschwächten Erholungsprozess der deutschen Wirtschaft und senkt seine Konjunkturprognose für das laufende Jahr von 3,0 auf 2,3 Prozent. Für 2022 erwartet er 3,6 Prozent Wachstum, wovon allerdings 1,6 Prozent auf statistische Effekte entfallen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite unter der Rubrik Konjunkturberichte.

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