IHK Trier


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  • 01.04.2019

    Das hat die IHK-Vollversammlung bewegt!

    Steuerreformen, Tourismuspolitik, Digitalisierung - hier zeigt das "Parlament der Wirtschaft" Flagge

  • Ansprechpartner
    Foto: Jennifer Schöpf
    Recht und Steuern

    Jennifer Schöpf

    Tel.: (06 51) 97 77-4 11
    Fax: (06 51) 97 77-4 05
    schoepf@trier.ihk.de


Dieser Text ist vom 01.04.2019 und könnte inhaltlich veraltet sein.
Wer erfolgreich wirtschaften will, braucht ein wirtschaftsfreundliches Umfeld. Einen starken Standort. Dafür machen sich die Unternehmer in der IHK-Vollversammlung stark. Sie reden mit, wenn es um wegweisende Entscheidungen geht. Sei es in der Region Trier, auf Landes-, Bundes- oder EU-Ebene.
In der vergangenen Legislaturperiode hat die Vollversammlung der IHK Trier wieder vieles bewegt. Also: Reden auch Sie mit und beteiligen Sie sich an der diesjährigen Wahl! Im Herbst haben Sie die Möglichkeit, Ihre Vertreter in das „Parlament der Wirtschaft“ zu wählen. Und natürlich freuen wir uns über jedes vertraute wie neue Gesicht, das für einen Platz in dem Gremium kandidiert!

Wegweiser der IHK-Arbeit
Welche Projekte die IHK Trier angeht, nach welchen Grundsätzen sie handelt, das bestimmt die Vollversammlung in ihren Sitzungen. Sie entscheidet regelmäßig über die Jahresaktivitätenplanung und die Wirtschaftspläne; 2016 zudem über das neue Leitbild der IHK Trier: Was die Kammer für die Unternehmen leistet, mit welchem Selbstverständnis sie dies tut, welche Ziele und Visionen sie verfolgt. 2018 beschließt sie unter anderem eine Digitalisierungsstrategie. Die auf drei Jahre angelegten Projekte sollen die Arbeit der IHK im Interesse der Betriebe verbessern.

Politische Positionen

Wo immer politische Entscheidungen die Wirtschaft tangieren, mischen sich die IHKs und ihr Dachverband DIHK ein. Für welche Positionen sie sich einsetzen, entscheiden die Unternehmen selbst – über die Vollversammlung. So verabschieden sie unter anderem ein Positionspapier zur Landtagswahl 2016, steuerpolitische Kernforderungen zur Bundestagswahl 2017 und eine landesweite Resolution zur Integration von Flüchtlingen.
Einsatz ist natürlich vor allem gefragt, wenn es um die lokale und regionale Politik geht. 2015 beschließt die IHK-Vollversammlung das Einzelhandelsleitbild „Vorfahrt für die Innenstadt“ sowie ein aktualisiertes Verkehrsleitbild, 2017 das Positionspapier „Digitalisierung für die Region Trier“ und tourismuspolitische Forderungen, wie die Branche mit ihren Unternehmen in Rheinland-Pfalz weiterentwickelt und gestärkt werden kann. Zu den weiteren diskutierten Themen zählen Straßenbauvorhaben ebenso wie Herausforderungen in der dualen Ausbildung und der Breitband-Ausbau.

Hoher Besuch
Wo den Unternehmen bei ihrer Arbeit Probleme im Weg stehen, das können sie den Politikern von Angesicht zu Angesicht mit auf den Weg geben. Ministerpräsidentin Malu Dreyer war in den vergangenen Jahren bereits mehrmals zu Gast in der IHK-Vollversammlung, um mit den Mitgliedsbetrieben zu diskutieren. Auch Bundesjustizministerin Katarina Barley, Wirtschaftsminister Volker Wissing und CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner haben in der vergangenen Legislaturperiode die Sitzungen besucht und aktuelle Fragen erläutert.

Historie und hohe Ziele
Von Beginn an ging es der IHK-Vollversammlung um die Förderung der gewerblich-industriellen Entwicklung der Region sowie des Handels. Hier bringen die Unternehmen und die Kammer ihre Expertise und Standpunkte auf zahlreichen Feldern ein: Flächennutzung, Infrastruktur, Wirtschaftsförderung, Unternehmensgründungen, Standortmarketing, Bürokratieabbau, attraktive Innenstädte, fairer Wettbewerb, gut ausgebildete Mitarbeiter und vieles mehr. Immer unter der Prämisse, gemeinsam mit einer starken Stimme für die Region zu sprechen und die Akteure an einen Tisch zu bringen, um übergreifende Konzepte zu gestalten statt Flickschusterei zu betreiben.

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