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  • EU-Kunststoffstrategie und ihre Folgen

  • Ansprechpartner
    Foto: Kevin Gläser
    Existenzgründung und Unternehmensförderung

    Kevin Gläser

    Tel.: (06 51) 97 77-5 30
    Fax: (06 51) 97 77-5 05
    glaeser@trier.ihk.de

Verbot von Kunststoffen, Einschränkungen, Boykott durch Kunden – was kommt auf Industrie und Handel zu?
Weniger Kunststoffe in der Umwelt, speziell im maritimen Bereich, ist das Ziel der EU-Kunststoffstrategie. Ein konkretes Vorhaben der Strategie ist die Richtlinie zur Beschränkung von Einwegkunststoff, die ab 2021 zu Verboten von Einwegkunststoffprodukten wie Strohhalme, Besteck, Teller, Rührstäbchen und Luftballonstäbe sowie oxo-abbaubarem Kunststoff führt. Zudem sollen Hersteller bestimmter Einwegkunststoffprodukte die Kosten für Säuberungsaktionen übernehmen.
Darüber hinaus sollen:
  • das Kunststoffrecycling gestärkt werden;
  • der Export von Kunststoffabfällen verboten werden;
  • Chemische Substanzen ersetzt werden, die Kunststoffen zugesetzt werden und das Recycling behindern;
  • absichtlich beigefügte Mikroplastikpartikel in Kosmetika und anderen Produkten verboten werden;
  • bei bioabbaubaren Kunststoffen klare Kennzeichnungen und Standards dazu beitragen, dass Verbraucher die Auswirkungen und Risiken solcher Produkte besser einschätzen können.
Grund genug für alle Unternehmen sich rechtzeitig mit der EU-Kunststoffstrategie und ihrer Folgen zu beschäftigen, um die Auswirkungen auf ihr Geschäftsmodell frühzeitig einschätzen zu können.

  • Termin

    Beginn: 21.05.2019, 14:00 Uhr
    Ende: 21.05.2019, 17:00 Uhr
    Anmeldeschluss: 10.05.2019

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