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  • 01.03.2019

    Erfolgreiches Jahr für die Sparkasse Trier

  • Ansprechpartner
    Foto: Martin Recktenwald
    Presse / Öffentlichkeitsarbeit

    Martin Recktenwald

    Tel.: (06 51) 97 77-1 22
    Fax: (06 51) 97 77-1 15
    recktenwald@trier.ihk.de

Die Sparkasse Trier blickt zufrieden auf das zurückliegende Geschäftsjahr 2018. Die anhaltend starke Konjunktur in der Region habe das Kundengeschäft angetrieben und ein sehr gutes Kredit- und Wertpapiergeschäft sowie ein solides betriebswirtschaftliches Ergebnis ermöglicht.
Die durch Ereignisse des Jahres 2018 entstandenen Irritationen – politische Unsicherheit nach der letzten Bundestagswahl, schleppende Brexit-Verhandlungen oder handelspolitscher Streit der USA mit dem Rest der Welt – zeigten noch keine Auswirkungen auf die aktuelle wirtschaftliche Lage oder die Arbeitslosenzahl im Geschäftsgebiet der Sparkasse Trier. Auch die aktuellen Umfragen von IHK und HWK belegten, in welch robuster Verfassung die heimische Wirtschaft ist. Kritisch sehen die Verantwortlichen bei der Sparkasse indes die anhaltende Niedrig- beziehungsweise Nullzinsphase – sie beeinträchtige weiterhin stark die Ertragsentwicklung.
Trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen präsentiert die Sparkasse Trier positive Zahlen. Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2018 beträgt nach den bisherigen Rechnungen circa 4,6 Milliarden Euro und liegt damit rund 100 Millionen Euro über dem Vorjahreswert. Das Wachstum resultiere, wie in den Vorjahren, aus dem Kundengeschäft. Das Kreditvolumen ist im abgelaufenen Jahr um rund 134 Millionen Euro auf einen Bestand von 3,8 Milliarden Euro gewachsen. Das entspricht einer Steigerung von 3,7 Prozentpunkten. Zum Kreditwachstum hätten in besonderem Maße die Unternehmenskredite (+ 86,4 Millionen Euro) beigetragen. Damit leiste die Sparkasse einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung des Mittelstandes und zum wirtschaftlichen Entwicklung der Region.
Die gute Wirtschaftslage in der Region spiegelt sich für die Sparkasse auch in ihrer Risikovorsorge wieder. Mit einen Bewertungsergebnis von 1,5 Mio. Euro liege dieses im Vergleich zum Kreditvolumen von 3,8 Milliarden. Euro auf sehr niedrigem Niveau. Nach Steuern verbleibt ein Jahresüberschuss von 7 Millionen Euro. Den - nach einer möglichen Ausschüttung an die Träger - verbleibenden Bilanzgewinn verwendet die Sparkasse zur weiteren Aufstockung des Eigenkapitals. Die ausgewiesenen Eigenmittel betragen nach Gewinnzuführung mehr als 10 Prozent der Bilanzsumme.
Die Sparkasse Trier hat nach eigenen Angaben weiterhin in persönliche Beratung über alle Kanäle und in regionale Standorte investiert. Sie ist aktuell mit 46 Filialen, 15 Selbstbedienungs-Standorten und 101 eigenen Geldausgabeautomaten in Trier und Trier-Saarburg präsent. Deutlich spürbar sei aber auch, dass immer mehr Kunden ihre täglichen Bankgeschäfte online über die Internet-Filiale oder mobil über die Sparkassen-App erledigen.

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