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IHK Trier


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Freie Plätze vorhanden
  • Intensiv-Seminar „Leiharbeit“

  • Foto: Dagmar Lübeck
    Extern

    Dagmar Lübeck

    Tel.: (06 51) 9 75 67-16
    luebeck@eic-trier.de

In Deutschland wird die Arbeitnehmerüberlassung insbesondere im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) geregelt. Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz enthält sowohl die Regelungen zur erforderlichen Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit als auch spezifische Vorgaben zu den Arbeitsbedingungen von Leiharbeitnehmern. So dürfen Leiharbeitskräfte maximal 18 Monate bei einem Entleiher eingesetzt werden. Grundsätzlich erhalten Leiharbeitnehmer nach neun Monaten den gleichen Lohn wie vergleichbare Stammbeschäftigte. Die Berechnung der Höchstdauer als auch die Zeitgrenze zum Equal-Pay werfen in der Praxis sehr häufig Probleme auf. Auch die Abgrenzung zwischen der Arbeitnehmerüberlassung und Werkverträgen gestaltet sich als schwierig und kann weitreichende Konsequenzen für die Beteiligten nach sich ziehen. Das Seminar vermittelt einen Überblick über die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Leiharbeit nach deutschem Recht, aber auch im grenzüberschreitenden Kontext. Im Detail werden die Rechtsbeziehungen im Dreiecksverhältnis zwischen Verleiher, Entleiher und Leiharbeitnehmer behandelt. Der Referent geht auch auf die Abgrenzung zu den Werkverträgen ein und auf die Folgen unrechtmäßiger Arbeitnehmerüberlassung. Ein Überblick zu den Beteiligungsrechten des Betriebsrates und zur konzerninternen Arbeitnehmerüberlassung rundet das Programm ab.

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