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  • Nachtragskalkulation. Aktuelle BGH-Rechtsprechung bei Leistungsabweichungen, Bauablaufstörungen und Bauzeitverzögerungen

  • Foto: Dagmar Lübeck
    Extern

    Dagmar Lübeck

    Tel.: (06 51) 9 75 67-16
    luebeck@eic-trier.de

Der Bundesgerichtshof hat das Nachtragsrecht bei VOB/B-Verträgen auf vollständig neue, bisher unbekannte Grundlagen gestellt. Die Preisfortschreibung aus der Urkalkulation ist faktisch beendet. Bemessungsgrundlage für Nachträge sind nun die tatsächlich erforderlichen Kosten zuzüglich angemessener Zuschläge. Der Grundsatz „Guter Preis bleibt guter Preis, schlechter Preis bleibt schlechter Preis“ gilt nicht mehr. Jeder Baupraktiker muss, um seine Bauverträge weiter erfolgreich abwickeln zu können, die neuen Nachtragsregeln kennen und wissen, wie er sie anwendet. In besonderem Maße gilt dies für Auftragnehmer öffentlicher Aufträge. Das Online-Seminar verschafft einen umfassenden und verständlichen Überblick über das neue deutsche Nachtragsrecht, sowohl bei Bauverträgen nach VOB/B wie nach BGB. Es zeigt die neuesten Entwicklungen des geänderten Nachtragsrechts für alle Arten von Nachträgen, insbesondere solche bei Massenverschiebungen, geänderten und zusätzlichen Leistungen. Vertiefend werden u.a. Nachträge aus gestörtem Bauablauf und Bauzeitnachträge behandelt.

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