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  • Online-Seminar "Das neue deutsche Arbeitnehmerentsendegesetz"

    Rechtliche Änderungen, Neue Vorgaben zur Entlohnung und Unterbringung von entsandten Mitarbeitern, Auftraggeberhaftung

  • Ansprechpartner
    Foto: Dagmar Lübeck
    Extern

    Dagmar Lübeck

    Tel.: (06 51) 9 75 67-16
    luebeck@eic-trier.de

Im Frühjahr 2018 hat die Europäische Union die Entsenderichtlinie überarbeitet mit dem Ziel, europaweit einheitliche Lohn- und Arbeitsbedingungen zu schaffen. Die Umsetzung der EU-Entsenderichtlinie in deutsches Recht hat zur Folge, dass sich das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) zum 30. Juli grundlegend ändern wird. Bisher galten für aus dem EU-Ausland nach Deutschland entsandte Arbeitnehmer nur die in der jeweiligen Branche geltenden Mindestentgeltsätze. Künftig sind Unternehmen, die Arbeitskräfte nach Deutschland entsenden, an die Entlohnungsvorschriften aus allgemeinverbindlichen Tarifverträgen gebunden. Das neue Gesetz hat auch Auswirkungen auf die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, darunter fallen z.B. Anforderungen an Unterkünfte für Arbeitnehmer. Die Änderung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes wird auch Folgen haben für die Prüfung des Zolls sowie für die Haftungsinanspruchnahme des deutschen Auftraggebers.

Das Online-Seminar gibt einen kompakten und praxisnahen Überblick über das neue Arbeitnehmer-Entsendegesetz und die arbeitsrechtlichen Auswirkungen bei grenzüberschreitenden Einsätzen in Deutschland.

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