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Webinar
  • Online-Seminar „Einsatz inländischer und ausländischer Subunternehmen"

  • Foto: Dagmar Lübeck
    Extern

    Dagmar Lübeck

    Tel.: (06 51) 9 75 67-16
    luebeck@eic-trier.de

Viele deutsche Unternehmen arbeiten regelmäßig mit Subunternehmen aus dem In- und Ausland zusammen. Wenn ausländische Unternehmen Mitarbeiter vorübergehend nach Deutschland entsenden, sind verschiedene administrative Auflagen sowie arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Aspekte zu beachten. Das Arbeitnehmerentsendegesetz regelt, dass die tarifvertraglichen Entlohnungsvorschriften und zwingenden Mindestarbeitsbedingungen für aus dem Ausland nach Deutschland entsandte Arbeitskräfte gewährleistet werden müssen. In mehreren Branchen muss vor dem Arbeitseinsatz eine Entsendemitteilung erfolgen. Zudem sind diverse Dokumente vorzuhalten, u.a. die A1-Bescheinigung zum Nachweis der Sozialversicherung im Herkunftsland sowie Arbeitszeitdokumentationen. In der Praxis sehr wichtig ist auch die Abgrenzung zwischen einem Werkvertrag und der Arbeitnehmerüberlassung. Kontrollen durch die Hauptzollämter können im Falle eines Verstoßes gegen administrative Auflagen zu Bußgeldern führen, bei illegaler Beschäftigung und Lohndumping sogar strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Ein wichtiger Bereich ist auch die umsatzsteuerliche Abwicklung von grenzüberschreitenden Einsätzen in Deutschland sowie die Klärung der direkten Steuerpflicht. Das Online-Seminar vermittelt einen praxisnahen Überblick über die arbeits-, sozialversicherungsrechtlichen und steuerrechtlichen Regelungen sowie administrativen Auflagen bei grenzüberschreitenden Einsätzen in Deutschland.

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