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02.09.2019

Preis für Raiffeisenbank Mehring-Leiwen


Dieser Text ist vom 02.09.2019 und könnte inhaltlich veraltet sein.
Wer als Privatperson ein neues Haus baut oder als Unternehmen in die Zukunft seiner Firma investiert, greift gerne auf öffentliche Fördermittel zurück. Zinsverbilligte Kredite und Zuschüsse machen die Finanzierungen attraktiver. Die Kredite werden über die jeweilige Hausbank beantragt, die dann auch bei der Abwicklung und Betreuung dem Kunden zur Seite steht. Die Raiffeisenbank Mehring-Leiwen eG hat sich zum dritten Mal in Folge bei der Berücksichtigung von Fördermitteln als Baustein in der Finanzierungsberatung für ihre Kunden hervorgetan. Nach dem dritten Platz für das Geschäftsjahr 2016 und dem zweiten Platz im Vorjahr, konnte die Bank auch für das Geschäftsjahr 2018 bei der Siegerehrung der genossenschaftlichen Dach-Bank, DZ Bank AG, einen Preis entgegennehmen.
Unter den Genossenschaftsbanken mit einer Bilanzsumme von bis zu 250 Millionen Euro wurde die Raiffeisenbank Mehring-Leiwen als zweitbeste Fördermittelbank 2018 in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Bei der Feierstunde in Frankfurt nahmen Vorstand Michael Müller und Prokurist Klaus Breidenstein die Ehrung entgegen. „Dieser Erfolg steht stellvertretend für unsere Beratung“, sagte Firmenkundenbetreuer Klaus Breidenstein. Man lege größten Wert darauf, dass die Kunden alle Fördermöglichkeiten ausschöpfen und über alle Fördermittel informiert sind. Die meisten Förderanträge für das Geschäftsjahr 2018 kamen aus den Bereichen energetische Sanierung, Wohnungsbau und gewerbliche Finanzierung. „Unsere Berater sind in Sachen Fördermittel immer auf dem neuesten Stand, denn nur so kann man in diesem komplexen Thema die richtigen Lösungen anbieten“, ergänzte Michael Müller. Derzeit beschäftigt das Geldinstitut 28 Mitarbeiter. Im dazugehörigen Tochterunternehmen, der Raiffeisen-Markt GmbH – Thörnich und Mehring, arbeiten 13 Mitarbeiter.

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