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IHK Trier


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  • 01.01.2021

    Schluss mit analog: das elektronische Ursprungszeugnis "eUZ"

    76 Prozent aller antragstellenden Unternehmen wickeln ihre Dokumente über die neue Anwendung ab

  • Foto: Gudrun Wewering
    International

    Gudrun Wewering

    Tel.: (06 51) 97 77-2 10
    Fax: (06 51) 97 77-2 05
    wewering@trier.ihk.de

Die Corona-Pandemie katapultiert uns alle schlagartig ins digitale Zeitalter. So auch die exportorientierten Unternehmen der Region, was die Ausstellung ihrer Ursprungszeugnisse angeht. Denn dank der Digitalisierungsoffensive der IHK-Organisation konnte durch Einführung der webbasierten Ausstellung von Ursprungszeugnissen und sonstigen Außenhandelsbescheinigungen vor rund einem Jahr ein wertvoller Beitrag geleistet werden, um den Export auch in Zeiten von Corona zu entbürokratisieren.

Mit wenigen Klicks zum Ursprungszeugnis
Die elektronische Ausstellung und Bescheinigung der Dokumente hat sich dank der deutlich verbesserten Anwendung spürbar vereinfacht und beschleunigt. So bearbeitet die IHK Trier die online eingereichten Papiere innerhalb weniger Minuten, und das Unternehmen kann sich die Dokumente nach Bewilligung mit Dienstsiegel der IHK selbst ausdrucken.

Mehrkosten? Nein!

Für das elektronische Verfahren fallen keine Mehrkosten an. Auch eine Signatur-Ausstattung auf Unternehmensseite ist nicht erforderlich, da der Zugang zur Anwendung passwortgeschützt ist. Vom Antrag bis hin zum Ausdruck erfolgt alles über eine Nutzerkennung.

Die wichtigsten Vorteile
•    Postwege oder Botengänge werden eingespart.
•    In den Benutzerprofilen können Vorlagendateien erstellt werden.
•    Notwendige Änderungen können vor Ausdruck elektronisch vorgenommen werden.
•    Datenimporte über Schnittstellen zu Warenwirtschaftssystemen sind möglich.
•    Im Bedarfsfall können zur Abstimmung mit Kunden oder Banken vor Antragsstellung in der PDF-Vorschau Entwürfe erstellt werden.

Weltweit anerkannt
Elektronische Dokumente aus Deutschland werden weltweit anerkannt. Zweifel über die Echtheit lassen sich einfach und schnell über ein Verifizierungsportal aus dem Weg räumen.

Der Weg zum eUZ
Im ersten Schritt muss das Unternehmen von Seiten der IHK freigeschaltet werden. Hierzu genügt eine formlose E-Mail an international@trier.ihk.de, in der die Person im Unternehmen benannt wird, die die Nutzerverwaltung vornimmt und Ansprechpartner gegenüber der IHK ist. Dieser sogenannte UZ-Admin erhält nach seiner Registrierung von der IHK einen Freischaltcode, schließt damit den Registrierungsprozess ab und kann dann beliebig viele weitere Nutzer für das Unternehmen sowie deren Rechte festlegen. Mit Abschluss des Registrierungsprozesses können Anträge sofort digital einreichen werden.

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