IHK Trier


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  • Schülerpraktikum

    Für alle Seiten ein Gewinn!

  • Ansprechpartner
    Foto: Anne Janeczek
    Ausbildung

    Anne Janeczek

    Tel.: (06 51) 97 77-3 60
    Fax: (06 51) 97 77-3 05
    janeczek@trier.ihk.de

Ein Praktikum ist für Schüler wie auch für Unternehmen eine lohnende Sache: Den Jugendlichen kommen die praktischen Erfahrungen im betrieblichen Alltag bei der Berufswahl zugute, die Betriebe können Praktika für die Nachwuchsgewinnung nutzen. 75 Prozent der Unternehmen gewinnen so mittlerweile ihre zukünftigen Azubis.

Ein Praktikum ermöglicht es, schon vor Beginn einer Ausbildung zu prüfen, ob ein Jugendlicher zum Betrieb passt und wie er sich im Arbeitsalltag macht. Ziel ist eine frühe Integration und Bindung an den Ausbildungsbetrieb sowie das Verhindern einer späteren Fehlbesetzung des Ausbildungsplatzes.

Bleiben Sie mit guten Praktikanten auch nach Praktikumsende in Kontakt! Gratulieren Sie zum Geburtstag, laden Sie zu Betriebsfeiern ein und bieten Sie frühzeitig einen Ausbildungsplatz an!

Der IHK-Leitfaden "Schülerpraktikum" enthält Wissenswertes über die rechtlichen Rahmenbedingungen von Praktika sowie Anregungen für deren Planung, Gestaltung und Nachbereitung. Zudem bietet er praktische Checklisten und Formulare für Unternehmen.

In unserem Download-Bereich finden Sie weitere Formulare und Informationen. Außerdem können Sie den aktuellen Praktikumsleitfaden als Broschüre auf der Homepage des DIHK unter folgenden Link herunterladen: https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/fachkraefte/schule-und-hochschule/schule/dihk-leitfaden-schuelerpraktikum-13602.

Welche Arten von Praktika gibt es?

  • Berufsorientiertes Schülerpraktikum

    Dauert in der Regel zwei bis drei Wochen und findet in der regulären Schulzeit statt.
  • Freiwilliges Ferienpraktikum

    Hier kann in einem selbst gewählten Unternehmen mitgearbeitet und hineingeschnuppert werden. Es handelt sich nicht um einen Ferienjob, daher sind solche Praktika normalerweise unbezahlt. Die Praktikanten sind meist besonders motiviert, da sie sich freiwillig und aus eigenem Interesse für das Praktikum entschieden haben.
  • Fachpraktikum

    Müssen Schüler einer Fachoberschule absolvieren. Diese können Tage, Wochen oder Monate dauern. Ziel des Fachpraktikums ist es, fachliche Kompetenzen zu stärken und Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen. Auch diese Praktika werden in der Regel nicht vergütet.
  • Praxistag und besondere betriebliche Lernaufgabe

    In Rheinland-Pfalz absolvieren Schüler, die den Abschluss der Berufsreife anstreben, ein Praktikum in Form eines Praxistags. Oftmals starten die Schüler mit einem zweiwöchigen Blockpraktikum. Im Anschluss arbeiten die Jugendlichen ein halbes – in vielen Fällen sogar ein ganzes – Schuljahr lang an einem Tag in der Woche in einem Unternehmen. Ziel ist es, Ausbildungsbetrieben die Chance zu bieten, frühzeitig geeignete Auszubildende zu finden und an ihr Unternehmen zu binden. Der Praktikant von heute kann der Auszubildende von morgen sein!

    Mit der besonderen betrieblichen Lernaufgabe gibt die IHK Trier dem Praxistag eine klare Struktur und unterstützt die Unternehmen bei der Einbindung der Praktikanten in den Berufsalltag.

    Weitere Informationen finden Sie im Download-Bereich.

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