Wenige Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz unterstreicht die Wirtschaft ihre Erwartungen an die Politik: Die Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern fordert von der künftigen Landesregierung klare Entscheidungen und verlässliche Rahmenbedingungen für den Standort. Grundlage ist das Forderungspapier „Stärker. Einfacher. Schneller. Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz 2031+“.
„Rheinland-Pfalz braucht jetzt eine Politik, die Unternehmen entlastet, Verfahren vereinfacht und Investitionen beschleunigt. Die neue Landesregierung hat den klaren Auftrag, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Sicherheit, Perspektive und neue Dynamik für den Standort ermöglichen“, sagt Arne Rössel, Hauptgeschäftsführer der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz.
Daher benennt die IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz zur Landtagswahl 2026 zentrale Handlungsfelder, die für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und Beschäftigung von besonderer Bedeutung sind. Im Mittelpunkt stehen weniger Bürokratie, eine moderne und leistungsfähige Verwaltung, der Ausbau von Verkehrs- und Energienetzen, solide öffentliche Finanzen, starke Kommunen sowie wirksame Strategien zur Fachkräftesicherung.
Die Positionierung der Wirtschaft und weitere Informationen rund um die Wahl finden sich unter www.ihk-rlp.de/landtagswahl2026
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Standortpolitik
Dr. Matthias Schmitt
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