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IHK Trier


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(Foto: Fotolia Manfred Ament)
  • 06.07.2020

    Webinar informiert zum COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz

  • Foto: Jennifer Schöpf-Holweck
    Recht und Steuern

    Jennifer Schöpf-Holweck

    Tel.: (06 51) 97 77-4 11
    Fax: (06 51) 97 77-4 05
    schoepf-holweck@trier.ihk.de

Die Corona-Pandemie und deren Auswirkungen stellt Unternehmen vor neue und gravierende Herausforderungen. Ungewiss ist, wie lange die Situation anhält und wie die Zukunft aussieht. Es gilt daher, alle nötigen und denkbaren Maßnahmen im Blick zu behalten, um proaktiv reagieren zu können.

Zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Krise gibt es weitreichende, überwiegend nur temporär geltende Gesetzesänderungen. Das Covid-19-Insolvenzaussetzungsgesetz entbindet vorübergehend von der Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrags, wenn ein Insolvenzgrund vorliegt, und mildert Haftungsgefahren für Unternehmen, die von der Krise betroffen sind. Rechtsanwalt Hans-Wilhelm Goetsch, Fachanwalt für Insolvenzrecht, BGP Blersch Goetsch Partner Rechtsanwälte, Mainz, informiert am Montag, 22. Juni 2020, in einem Webinar über diese gesetzliche Regelung, deren Voraussetzungen und Folgen sowie Möglichkeiten für Organe wie GmbH, GmbH & Co. KG und AG.

Schwerpunkte sind:
  • Grundsätze der Insolvenzantragspflicht, Haftungsgefahren bei verspäteter Antragstellung
  • Informationen zur aktuellen Aussetzung der gesetzlichen Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrages und zu den Folgeregelungen
  • Überblick über Sanierungsmöglichkeiten durch ein Insolvenzverfahren

Das Webinar wird von der IHK Rheinhessen angeboten und steht Mitgliedsunternehmen der IHK Trier kostenfrei offen. Durchgeführt wird es ab 17:00 mit Microsoft Teams. Anmeldungen sind erforderlich über https://ihk-event.de/cov19-insolvenz.

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