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IHK Trier


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  • 05.11.2021

    Wie sieht die resiliente City nach Corona aus?

    Dieser Frage ging das Institut imakomm in einer Studie nach, die mit aktuellen Zahlen und Empfehlungen zur Innenstadtentwicklung aufwartet.

  • Foto: Stefan Rommelfanger
    Standortpolitik

    Stefan Rommelfanger

    Tel.: (06 51) 97 77-9 30
    Fax: (06 51) 97 77-5 05
    stefan.rommelfanger@trier.ihk.de


Die effektivsten Maßnahmen, um die Gesamtattraktivität der Citys kurzfristig zu steigern, sehen die Umfrageteilnehmer in der Stärkung und Präsentation von regional produzierendme Gewerbe, im Erlebbarmachen von Alleinstellungsmerkmalen der Innenstadt, im Ausbau von Stellflächen für Fahrräder oder in der Auweitung von Mikro-Evens im öffentlichen Raum. Weitgehend einig sind sich die Befragten darin, dass Innenstädte mittel- bis langfristig mehr und mehr zu einem agilen Lebensraum werden müssen, den möglichst viele innenstadtrelevante Akteure gemeinsam gestalten.

IHKs helfen bei Stadtentwicklung
Viele IHKs unterstützen hierbei im Rahmen von Innenstadtkonzepten, in Standortgemeinschaften oder mit Standortmarketing-Aktivitäten wie ''Heimat-shoppen''. Denn starke Innenstädte sind nicht nur Standorte für Handel und Gastronomie, sondern für viele Unternehmer auch ein wichtiger Standortfaktor.

Fernziel Resilienz
Umso wichtiger ist eine resiliente Innenstadtentwicklung und -gestaltung. Das bedeutet: Die City muss ausreichend Robustheit, Flexibilität und Lernfähigkeit aufweisen, um abrupten, nicht beeinflussbaren Ereignissen von außen widerstehen zu können. Dies betrachten knapp 90 Prozent der Umfrageteilnehmer als langfristigen Wettbewerbsvorteil, doch lediglich 34 Prozent sehen diesen Faktor für den eigenen Standort auch nur annähernd realisiert.

Die detaillierten Ergebnisse der Studie gibt es zum Download unter www.imakomm-akademie.de.

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