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  • 02.10.2026

    Berufsbildungsausschuss der IHK Trier startet in neue Amtsperiode

    Der Berufsbildungsausschuss der IHK Trier startet in die neue Amtsperiode, wählt einen neuen Vorsitz und diskutiert die Lage am Ausbildungsmarkt

  • Foto: Ulrich Schneider
    Ausbildung

    Ulrich Schneider

    Tel.: 0651 9777-301
    schneider@trier.ihk.de

Mit der konstituierenden Sitzung begann für den Berufsbildungsausschuss der IHK Trier die neue Amtsperiode. Neben der Vorstellung der neuen Mitglieder standen die Wahl des Vorsitzenden sowie die Verabschiedung ausscheidender Ausschussmitglieder auf der Tagesordnung. Zum Vorsitzenden wurde Wolfgang Ziewers, Leiter Personalmanagement der Sparkasse Trier, gewählt. Wolfgang Ziewers engagiert sich bereits seit 2006 im Berufsbildungsausschuss. Als alternierender Vorsitzender wurde Markus Hörl-Hoffmann, Gewerkschaftssekretär der DGB Region Saar-Trier, gewählt.

Verabschiedet wurden Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer sowie der berufsbildenden Schulen. Ein besonderer Dank galt Thomas Herrig, der sich seit 2014 mit großem Engagement in die Arbeit des Berufsbildungsausschusses eingebracht hat. Mit seiner Erfahrung als Unternehmer und Ausbilder, im Gastgewerbe, setzte er wertvolle Impulse für die Ausschussarbeit und die Weiterentwicklung der dualen Ausbildung in der Region. Im Namen der IHK Trier dankte IHK-Hauptgeschäftsführerin Jennifer Schöpf-Holweck Herrn Herrig herzlich für seine langjährige Mitarbeit und seinen persönlichen Einsatz. 

Darüber hinaus informierte sich der Ausschuss über die aktuelle Lage auf dem Ausbildungsmarkt. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt mit 1.640 Verträgen nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (1.652 Verträge), was einem leichten Rückgang von 0,7 Prozent entspricht. Gleichzeitig erreicht die Zahl der neuen Ausbildungsverträge damit einen Tiefstand. Als Ursachen wurden insbesondere der demografische Wandel sowie die weiterhin schwierige wirtschaftliche Lage genannt. Viele Ausbildungsbetriebe berichten nach wie vor von erheblichen Schwierigkeiten bei der Besetzung ihrer offenen Ausbildungsstellen. Der Berufsbildungsausschuss wird die Entwicklung weiterhin aufmerksam begleiten und sich auch künftig für die Stärkung der dualen Ausbildung in der Region einsetzen.

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