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01.03.2026

Dinosaurierpark Teufelsschlucht: Evolution ausgestorbener Arten erlebbar gemacht


Dieser Text ist vom 01.03.2026 und könnte inhaltlich veraltet sein.

In unmittelbarer Nähe zur Teufelsschlucht in der Eifel, Ernzen (Eifelkreis Bitburg-Prüm), führt ein knapp zwei Kilometer langer Rundweg durch die verschiedenen Phasen der Evolutionsgeschichte - von den ersten an Land lebenden Erdbewohnern bis zum heutigen Homo sapiens.

In unmittelbarer Nähe zur Teufelsschlucht in der Eifel, Ernzen (Eifelkreis Bitburg-Prüm), führt ein knapp zwei Kilometer langer Rundweg durch die verschiedenen Phasen der Evolutionsgeschichte - von den ersten an Land lebenden Erdbewohnern bis zum heutigen Homo sapiens. So erhalten Besucher Einblick in eine Welt vor 200 Millionen Jahren.

Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen eindeutig die Dinosaurier. Aus der Jura- und Kreidezeit sind der Tyrannosaurus rex, Allosaurus, Stegosaurus sowie Triceratops und Velociraptor vertreten. Außerdem gibt es regionale Funde aus Hillesheim und Luxemburg, wie den Dilophosaurus, auch „Teufelsschlucht-Dinosaurier“ genannt. Der gleiche Sandstein, aus dem die Teufelsschlucht besteht, birgt Fossilien, die spannende Einblicke in die früheste Geschichte ermöglichen und zu Entdeckungen einladen.
 
Hier trifft Wissenschaft auch auf Kunst. Das Park-Maskottchen „Teufelosaurus“, kurz „Teo“, ist eine Kreation des Trierer Malers und Grafikers Josef Hammen. Mit „Teo“ werden Quizstationen und Wissensinhalte besonders anschaulich vermittelt. Ein Forschercamp lädt Kinder zusätzlich zum Erkunden der „Urgeschichte“ ein. Von Dino-Skeletten über Fossilien und Kristallgeoden bis hin zu Pyrit bietet der Park zahlreiche Elemente, die den Entdeckergeist wecken.

Zentrum der wissenschaftlichen Forschung bildet das „Paleo Lab“. Dort können Besucher Informationen zu aktuellen Ausgrabungen und Forschungsprojekten erhalten. Das Projekt „Triassic Lab“ ergänzt das Angebot für Jugendliche und Erwachsene mit der Möglichkeit, Fundmaterial selbst zu bearbeiten – ein umfassendes „Citizen Science“-Projekt.

Eine Präparationswerkstatt macht es möglich: Fossilfunde stehen für paläontologische Forschungen zur Verfügung, die anschließend in Sammlungen und Ausstellungen verwendet werden. 
Für das leibliche Wohl sorgen Picknickstationen sowie die Outdoor-Gastronomie „Dino’s Diner“. Auch ein Dino-Shop darf im modernen Zeitalter nicht fehlen.

Weitere Informationen finden Sie unter 

Autorin: Christina Marín

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