Der Stadt Trier kommt eine große Bedeutung für Wertschöpfung und Beschäftigung in unserer Region zu. Leider haben sich wichtige ökonomische Kennziffern in der längerfristigen Betrachtung seit dem Jahr 2010 nur unterdurchschnittlich entwickelt. Es besteht demzufolge Handlungsnotwendigkeit.
IHK und HWK definieren in ihrem aktuellen Positionspapier eine gemeinsame Reformagenda für die Stadt, um deren Standortattraktivität nachhaltig zu stärken. Wir adressieren dabei elf Themenfelder, die für die wirtschaftliche Entwicklung des Oberzentrums große Relevanz besitzen und formulieren hierzu jeweils konkrete Forderungen. Das Spektrum reicht von der Verwendung des Sondervermögens Infrastruktur über die Gewerbeflächenentwicklung bis zur Stärkung der Innenstadt.
Die Vollversammlungen beider Wirtschaftskammern haben das Papier verabschiedet.
Standortpolitik
Dr. Matthias Schmitt
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