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  • 08.07.2024

    Kein Datenabfluss beim Zoll

    Aufgrund vermehrter Anfragen zur Datensicherheit veröffentlicht Generalzolldirektion Fachmeldung

  • Foto: Gudrun Wewering
    International

    Gudrun Wewering

    Tel.: 0651 9777-210
    Fax: 0651 9777-205
    wewering@trier.ihk.de

Am 3. Juli gab die deutsche Zollverwaltung in einer Fachmeldung bekannt, dass sie in letzter Zeit vermehrt Anfragen bezüglich möglicher Datenabflüsse, unberechtigter Weitergabe von Informationen und Hackerangriffen erhalten hat, insbesondere im Zusammenhang mit dem IT-Verfahren ATLAS.

Die Zollverwaltung versichert, dass keine Daten aus dem IT-Verfahren ATLAS an unberechtigte Dritte weitergegeben werden und es bislang keine Sicherheitsverstöße gab, die einen Datenabfluss zur Folge hatten. Die deutsche Zollverwaltung ergreift alle notwendigen Maßnahmen, um die Daten der Wirtschaftsbeteiligten zu schützen. Grundsätzlich gelten für alle Zollsysteme, die innerhalb der Europäischen Union genutzt werden, die Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung gleichermaßen, weshalb diese Daten in allen IT-Verfahren besonders geschützt und keinesfalls weitergegeben werden.

Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass es Drittstaaten gibt, die Daten aus "ihren" jeweiligen Einfuhranmeldungen veröffentlichen bzw. aufgrund ihrer nationalen gesetzlichen Vorgaben verpflichtet sind, diese zu veröffentlichen. Verschiedene Unternehmen sammeln diese Daten und veröffentlichen diese auf diversen Internetplattformen oder bieten diese gegen Entgelt an.

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