15.07.2004
Maßgeschneiderte Angebote für den Mittelstand
Dieser Text ist vom 15.07.2004 und könnte inhaltlich veraltet sein.
CPS-Gruppe liefert besonders leicht zu bedienende Internet-Lösungen
Aus einer bescheidenen, 1996 an den Start gegangenen
Ein-Mann-Firma in Sachen Netzwerktechnik und Programmierung ist
eine dynamisch gewachsene IT-Gesellschaft mit zwölf Ingenieuren,
Designern und Kaufleuten geworden, die selbst ausbildet und an
zwei Standorten in der Eifel vertreten ist. Die Philosophie des
Unternehmens: die Webtechnologie auch für Nicht-Fachleute einfach
machen.
Wer etwa den Internetauftritt der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Daun-Vulkaneifel besucht, sich auf den Sites der Milch-Union Hocheifel Informationen über das Innere einer modernen Großmolkerei holt oder neugierig ist, was die zu ThyssenKrupp gehörende Hommel-Gruppe im Web zu bieten hat, der bekommt es mit der Professionalität von CPS zu tun, die von Prüm und Daun aus in die Welt zieht, um die modernsten Medien für die Endkunden besonders anwenderfreundlich zu gestalten. Auch ducal-Zigaretten aus Luxemburg, die Westeifel-Werke oder die apra-Gruppe kann man im Internet dank CPS so bewundern, wie sie sich darstellen, Touristen profitieren von den Vulkanbike- und Maare-Mosel-Lauf-Seiten. Nach der GmbH-Gründung im Jahr 1997 wird das Unternehmen von den drei Gesellschaftern Harald Hermes, Kurt Lenz und Tanyel Dogan geleitet. Seither gehören Firmen aus ganz Deutschland und vermehrt auch aus Belgien und Luxemburg zur Klientel des Spezialistenteams. „Derzeit ist keine weitere Expansion geplant“, schätzt Hermes, der die Geschäftsführung innehat, den Stand des Unternehmens ein, derzeit befinde man sich in einer gesunden Konsolidierung. Denn das in der IT-Branche verbreitete allzu schnelle Aufblühen mit ebenso promptem Absturz hat CPS nicht mitgemacht. „Wir haben mehr Wert auf eine solide und kontinuierliche Entwicklung gelegt“, äußert sich auch Vertriebsleiter Frank Hommelsheim.
SOLIDE PHILOSOPHIE DER EINFACHHEIT
Das mag an der sachorientierten Firmenphilosophie liegen und den darin entwickelten Produkten: „Wir haben uns darauf konzentriert, leistungsfähige und kompakte Lösungen zu finden, die auch für den Mittelstand, für Behörden und kleinere produzierende Betriebe sinnvoll und gut anwendbar sind.“ Auf zusätzliche Einnahmen durch separate Software-Serviceverträge und permanent hohen Beratungsbedarf, der die Kunden finanziell belastet, hat CPS bewusst verzichtet: „Unsere Systeme sind leicht zu pflegen, der Schulungsaufwand ist gering und die von Windows gewohnten Funktionen mit der Maus wie ‚drag and drop’ bleiben für den Nutzer erhalten.“
In der Praxis hätten sich viele der üblichen IT-Angebote besonders für den Mittelstand als zu überfrachtet mit unnötigen Möglichkeiten und als zu teuer erwiesen. „Wir starten mit niedrig angesetzten Gesamtprojektkosten, und die von uns entwickelte Software erlaubt es, dass typischerweise fünf bis zehn ‚ Redakteure’ mit verschiedenen Berechtigungen an einem Web-Projekt arbeiten.“ Mehr Plätze seien in der Realität der meisten kleineren bis mittelständischen Betriebe gar nicht notwendig. Im Grunde biete CPS bewährte Standardpakete an, die in Details den individuellen Kundenbedürfnissen angepasst werden. „Um die Arbeitsabläufe effektiv zu gestalten, können wir die Freiheiten einschränken und damit die Prozesse alltagstauglicher machen – weniger ist manchmal mehr.“ Auch die unabsichtliche Verschlechterung des Designs der Websites, die in Systemen mit unübersichtlich vielen Gestaltungsvarianten bisweilen geschieht, könne man damit ausschließen. Die Beschränkung auf das Wesentliche, so erläutern die CPS-Macher, habe das eigene Content Management System (CMS) für ihre Kundschaft salonfähig werden lassen. „Und mittlerweile bekommen wir immer mehr Aufträge auch von großen Firmen und Konzernen. Das zeigt uns, dass auch dort ein Bedarf an übersichtlichen und einfach handhabbaren Internet-Lösungen besteht.“
OHNE VORKENNTNISSE ONLINE AKTUALISIEREN
Das bedienerfreundliche „Kind“ heißt „nextshop® CMS“ und befähigt auch Laien ohne irgendwelche programmiertechnischen Kenntnisse, mit diesem Online-Redaktionssystem von jedem Ort der Welt aus komplexe Websites und Intranetsites zu pflegen und zu aktualisieren. Produktkataloge können so erstellt werden, es gibt ein Shopsystem, ein spezielles Modul für den Kfz-Handel, und ein Newsletter-Modul sorgt für die Möglichkeit direkter Kommunikation. Wessen Unternehmung auf die Presse angewiesen ist, der freut sich über das eingebaute Pressemodul samt Verteilerfunktion, über das Pressemitteilungen und Fotos auf simple Weise eingepflegt werden können. Um den Überblick über die eigenen Daten zu erleichtern, hat CPS eine Volltextsuchfunktion integriert, und das Ganze ist browserbasiert ohne jegliche zusätzliche Software.
Neben Content Management Systemen, deren Daten zentral auf Webservern an eigenen Standleitungen bei CPS hinterlegt werden, stehen datenbankbasierte Online-Shops, Intranet-Informationssysteme, Webdesign und Illustrationen unter Beibehaltung der jeweiligen Corporate Identity, Animationen, Virenschutzlösungen, Netzwerkinstallationen, Individualschulungen, E-Mail-Lösungen, Suchmaschinenoptimierung und alles Weitere rund um die Informationstechnologien im Leistungsportfolio, bis hin zur Fachwerkstatt mit Verbrauchsmaterialien und EDV-Leasing. „Alles aus einer Hand“ will CPS den Kunden zur Verfügung stellen und versteht sich als „ Full Service Dienstleister“.
„Dabei holen wir uns immer das Feedback, ob die Kundenzufriedenheit gut ist oder was an individuellen Entwicklungen gebraucht wird“, schildert Frank Hommelsheim den intensiven Kontakt, der sich trotz hoher Selbstständigkeit der Klientel im Umgang mit den CPS-Produkten einstellt. „Wir haben kaum Fluktuation bei unseren Abnehmern, die Kundenbeziehungen sind alle langfristiger Natur.“
KEINE FREAKS, SONDERN STRENGE LOGIK
Das in den Boomzeiten der IT-Branche verbreitete Bild von regelrechten Freaks, die sich als Autodidakten mehr oder weniger systematisch und umfassend in die Geheimnisse des Fachs einarbeiteten, wird bei CPS konterkariert. Mittlerweile können sich Hermes und Hommelsheim bei Bedarf an Mitarbeiterzuwachs auf qualifizierte Bewerbungen aus ganz Deutschland verlassen. „ Kreativität ist bei uns natürlich immer gefragt“, umschreibt Hermes das Anforderungsprofil, „dazu kommt die ausgeprägte Fähigkeit, mathematisch und streng logisch zu denken.“ Derzeit hat CPS drei Auszubildende: zwei zum Fachinformatiker in Sachen Software-Entwicklung beziehungsweise Systemintegration, einer zum Mediendesigner in der grafischen Gestaltung der Internetauftritte.
Die Ursprünge von CPS lagen bei Harald Hermes in einem Hardwarehaus, das PC-Systeme baute und verkaufte. Die Erstellung von kleinen Webauftritten kam hinzu. „Aber die meisten Kunden wollten mehr, Shopsysteme waren gefragt.“ Zum damaligen Zeitpunkt etwa vom Audi/VW-Tuner Abt Sportsline Kempten. „Also haben wir uns unter einem Dach zu einer professionellen Internetagentur und einem Systemhaus entwickelt.“ Die Zukunft sieht für CPS so aus, dass es für den Bereich des Systemhauses, sprich für Computer- und Netzwerktechnik, für E-Mail-Lösungen und andere EDV-Dienstleistungen eine eigenständige Firmenausgründung geben wird. Wer CPS im Internet sucht, wird gleich drei Mal fündig, unter www.cpsnetcon.de, www.cps-services.de und unter www.nextshop.de.
Angelika Koch
Wer etwa den Internetauftritt der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Daun-Vulkaneifel besucht, sich auf den Sites der Milch-Union Hocheifel Informationen über das Innere einer modernen Großmolkerei holt oder neugierig ist, was die zu ThyssenKrupp gehörende Hommel-Gruppe im Web zu bieten hat, der bekommt es mit der Professionalität von CPS zu tun, die von Prüm und Daun aus in die Welt zieht, um die modernsten Medien für die Endkunden besonders anwenderfreundlich zu gestalten. Auch ducal-Zigaretten aus Luxemburg, die Westeifel-Werke oder die apra-Gruppe kann man im Internet dank CPS so bewundern, wie sie sich darstellen, Touristen profitieren von den Vulkanbike- und Maare-Mosel-Lauf-Seiten. Nach der GmbH-Gründung im Jahr 1997 wird das Unternehmen von den drei Gesellschaftern Harald Hermes, Kurt Lenz und Tanyel Dogan geleitet. Seither gehören Firmen aus ganz Deutschland und vermehrt auch aus Belgien und Luxemburg zur Klientel des Spezialistenteams. „Derzeit ist keine weitere Expansion geplant“, schätzt Hermes, der die Geschäftsführung innehat, den Stand des Unternehmens ein, derzeit befinde man sich in einer gesunden Konsolidierung. Denn das in der IT-Branche verbreitete allzu schnelle Aufblühen mit ebenso promptem Absturz hat CPS nicht mitgemacht. „Wir haben mehr Wert auf eine solide und kontinuierliche Entwicklung gelegt“, äußert sich auch Vertriebsleiter Frank Hommelsheim.
SOLIDE PHILOSOPHIE DER EINFACHHEIT
Das mag an der sachorientierten Firmenphilosophie liegen und den darin entwickelten Produkten: „Wir haben uns darauf konzentriert, leistungsfähige und kompakte Lösungen zu finden, die auch für den Mittelstand, für Behörden und kleinere produzierende Betriebe sinnvoll und gut anwendbar sind.“ Auf zusätzliche Einnahmen durch separate Software-Serviceverträge und permanent hohen Beratungsbedarf, der die Kunden finanziell belastet, hat CPS bewusst verzichtet: „Unsere Systeme sind leicht zu pflegen, der Schulungsaufwand ist gering und die von Windows gewohnten Funktionen mit der Maus wie ‚drag and drop’ bleiben für den Nutzer erhalten.“
In der Praxis hätten sich viele der üblichen IT-Angebote besonders für den Mittelstand als zu überfrachtet mit unnötigen Möglichkeiten und als zu teuer erwiesen. „Wir starten mit niedrig angesetzten Gesamtprojektkosten, und die von uns entwickelte Software erlaubt es, dass typischerweise fünf bis zehn ‚ Redakteure’ mit verschiedenen Berechtigungen an einem Web-Projekt arbeiten.“ Mehr Plätze seien in der Realität der meisten kleineren bis mittelständischen Betriebe gar nicht notwendig. Im Grunde biete CPS bewährte Standardpakete an, die in Details den individuellen Kundenbedürfnissen angepasst werden. „Um die Arbeitsabläufe effektiv zu gestalten, können wir die Freiheiten einschränken und damit die Prozesse alltagstauglicher machen – weniger ist manchmal mehr.“ Auch die unabsichtliche Verschlechterung des Designs der Websites, die in Systemen mit unübersichtlich vielen Gestaltungsvarianten bisweilen geschieht, könne man damit ausschließen. Die Beschränkung auf das Wesentliche, so erläutern die CPS-Macher, habe das eigene Content Management System (CMS) für ihre Kundschaft salonfähig werden lassen. „Und mittlerweile bekommen wir immer mehr Aufträge auch von großen Firmen und Konzernen. Das zeigt uns, dass auch dort ein Bedarf an übersichtlichen und einfach handhabbaren Internet-Lösungen besteht.“
OHNE VORKENNTNISSE ONLINE AKTUALISIEREN
Das bedienerfreundliche „Kind“ heißt „nextshop® CMS“ und befähigt auch Laien ohne irgendwelche programmiertechnischen Kenntnisse, mit diesem Online-Redaktionssystem von jedem Ort der Welt aus komplexe Websites und Intranetsites zu pflegen und zu aktualisieren. Produktkataloge können so erstellt werden, es gibt ein Shopsystem, ein spezielles Modul für den Kfz-Handel, und ein Newsletter-Modul sorgt für die Möglichkeit direkter Kommunikation. Wessen Unternehmung auf die Presse angewiesen ist, der freut sich über das eingebaute Pressemodul samt Verteilerfunktion, über das Pressemitteilungen und Fotos auf simple Weise eingepflegt werden können. Um den Überblick über die eigenen Daten zu erleichtern, hat CPS eine Volltextsuchfunktion integriert, und das Ganze ist browserbasiert ohne jegliche zusätzliche Software.
Neben Content Management Systemen, deren Daten zentral auf Webservern an eigenen Standleitungen bei CPS hinterlegt werden, stehen datenbankbasierte Online-Shops, Intranet-Informationssysteme, Webdesign und Illustrationen unter Beibehaltung der jeweiligen Corporate Identity, Animationen, Virenschutzlösungen, Netzwerkinstallationen, Individualschulungen, E-Mail-Lösungen, Suchmaschinenoptimierung und alles Weitere rund um die Informationstechnologien im Leistungsportfolio, bis hin zur Fachwerkstatt mit Verbrauchsmaterialien und EDV-Leasing. „Alles aus einer Hand“ will CPS den Kunden zur Verfügung stellen und versteht sich als „ Full Service Dienstleister“.
„Dabei holen wir uns immer das Feedback, ob die Kundenzufriedenheit gut ist oder was an individuellen Entwicklungen gebraucht wird“, schildert Frank Hommelsheim den intensiven Kontakt, der sich trotz hoher Selbstständigkeit der Klientel im Umgang mit den CPS-Produkten einstellt. „Wir haben kaum Fluktuation bei unseren Abnehmern, die Kundenbeziehungen sind alle langfristiger Natur.“
KEINE FREAKS, SONDERN STRENGE LOGIK
Das in den Boomzeiten der IT-Branche verbreitete Bild von regelrechten Freaks, die sich als Autodidakten mehr oder weniger systematisch und umfassend in die Geheimnisse des Fachs einarbeiteten, wird bei CPS konterkariert. Mittlerweile können sich Hermes und Hommelsheim bei Bedarf an Mitarbeiterzuwachs auf qualifizierte Bewerbungen aus ganz Deutschland verlassen. „ Kreativität ist bei uns natürlich immer gefragt“, umschreibt Hermes das Anforderungsprofil, „dazu kommt die ausgeprägte Fähigkeit, mathematisch und streng logisch zu denken.“ Derzeit hat CPS drei Auszubildende: zwei zum Fachinformatiker in Sachen Software-Entwicklung beziehungsweise Systemintegration, einer zum Mediendesigner in der grafischen Gestaltung der Internetauftritte.
Die Ursprünge von CPS lagen bei Harald Hermes in einem Hardwarehaus, das PC-Systeme baute und verkaufte. Die Erstellung von kleinen Webauftritten kam hinzu. „Aber die meisten Kunden wollten mehr, Shopsysteme waren gefragt.“ Zum damaligen Zeitpunkt etwa vom Audi/VW-Tuner Abt Sportsline Kempten. „Also haben wir uns unter einem Dach zu einer professionellen Internetagentur und einem Systemhaus entwickelt.“ Die Zukunft sieht für CPS so aus, dass es für den Bereich des Systemhauses, sprich für Computer- und Netzwerktechnik, für E-Mail-Lösungen und andere EDV-Dienstleistungen eine eigenständige Firmenausgründung geben wird. Wer CPS im Internet sucht, wird gleich drei Mal fündig, unter www.cpsnetcon.de, www.cps-services.de und unter www.nextshop.de.
Angelika Koch