Die rheinland-pfälzische Wirtschaft ist durch die Krise im Nahen Osten bereits spürbar belastet. Das zeigt eine bundesweite Blitzumfrage der IHK-Organisation, an der sich mehr als 150 auslandsaktive Unternehmen aus Rheinland-Pfalz beteiligt haben. Demnach berichten 87 Prozent der Befragten von negativen Auswirkungen auf ihre Geschäftstätigkeit. Als wichtigste Belastungsfaktoren nennen die Unternehmen gestiegene Fracht- und Transportkosten (81 Prozent), gefolgt von höheren Rohstoff- und Materialkosten (67 Prozent) sowie steigenden Energiekosten (65 Prozent). Zudem berichten 46 Prozent von Lieferengpässen und Verzögerungen, was auf weiterhin fragile internationale Lieferketten hindeutet. Liquiditätsengpässe spielen mit 9 Prozent derzeit noch eine untergeordnete Rolle.
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Jan Heidemanns
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