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01.08.2013

ÖKOBIT baut „All-in-One“-Forschungsbiogasanlage


Dieser Text ist vom 01.08.2013 und könnte inhaltlich veraltet sein.
Das Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens e. V. (PFI) hat die ÖKOBIT GmbH in Föhren mit der Herstellung einer integrierten Biogasanlage zu Forschungszwecken beauftragt. Eine Besonderheit des Projekts ist die All-in-One-Lösung, bei der alle Prozessschritte der Biogasherstellung unter einem Dach erfolgen.

Das Projekt besticht mit einem neuartigen Konzept: In der Anlage werden sich alle relevanten Stationen für die Gasproduktion in einem einzigen Behälter befinden. Dieser wird über einen Außendurchmesser von 43,5 Metern verfügen und von einem speziell entwickelten Tragluftdach überspannt, das eine flexible Fahrweise ermöglicht. Die Funktion einzelner Behälterbereiche kann bei Bedarf verändert werden.

Die Forschungsanlage soll noch 2013 ans Netz gehen. Aktuell ist ein Ausbau von 550 kWel vorgesehen. Im Endausbau sollen bis zu 700 Kubikmeter Biogas pro Stunde produziert werden. Das Nettovolumen der Hydrolyse-Station beträgt dann 1 080 Kubikmeter, das Nettovolumen des Nachgärers 1 574 Kubikmeter.
„Biogaslösungen leben von Erfahrung. Wir arbeiten seit vielen Jahren mit dem PFI zusammen und konnten so gemeinsam mit fachlich versierten Partnern ein neues und verfahrenstechnisch spannendes Gesamtkonzept entwickeln“, freut sich Dipl.-Ing. (FH) Oliver Grün, Forschungs- und Entwicklungsabteilung der ÖKOBIT GmbH.



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