01.11.2010
Preisgekrönt: Vernetztes Wohnen mit „Smart Living“
Dieser Text ist vom 01.11.2010 und könnte inhaltlich veraltet sein.
Nach zweijähriger Entwicklung und umfangreichen Testeinsätzen im Fürstenhof Wittlich ist das so genannte Informationssystem „Smart Living Manager“ mit dem Preis für „Vernetztes Leben“ der Initiative „Deutschland – Land des langen Lebens“ ausgezeichnet worden. Den Preis übergab in Dortmund die ehemalige Bundessozialministerin Prof. Dr. Rita Süssmuth an den Geschäftsführer der bei der Entwicklung des Systems federführenden Smart Living GmbH & Co. KG, Dr. Arnim Hartmann und an Geschäftsführer Stefan Kutscheid von der Faco GmbH Bitburg, die das System unter dem Begriff „Pro Domo“ durch praxiserprobten Einsatz in der Komfort-Wohnanlage Fürstenhof in Wittlich entscheidend mit entwickelte und voran brachte.
Das jetzt ausgezeichnete „Pro Domo“ -System bietet älteren Menschen die Möglichkeit, Dienstleistungen und Informationen über ein ihnen vertrautes Medium zu buchen, zu betrachten und einzustellen: ihren Fernseher. Der wird durch eine technische Erweiterung zur »helfenden Hand«, also einer Servicezentrale, über die verschiedenste Dienste vom Lieferdienst über Informationen zum Veranstaltungsangebot vor Ort bis hin zur telemedizinischen Betreuung genutzt werden können.
Pro Domo ist mit großem Erfolg im Fürstenhof Wittlich im Einsatz. Die Bewohner des Fürstenhofes möchten auf dieses System mit seinen vielen komfortablen Möglichkeiten nicht mehr verzichten, betont Stefan Kutscheid von der Faco GmbH. Gleichzeitig kündigt er an, dass „Pro Domo“ auch Interessenten außerhalb des Fürstenhofes angeboten werden soll. Das Produkt ist aus Projekten des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik ISST hervor gegangen, das seit Jahren an innovativen Lösungen für altersgerechte Assistenzsysteme forscht.
Das jetzt ausgezeichnete „Pro Domo“ -System bietet älteren Menschen die Möglichkeit, Dienstleistungen und Informationen über ein ihnen vertrautes Medium zu buchen, zu betrachten und einzustellen: ihren Fernseher. Der wird durch eine technische Erweiterung zur »helfenden Hand«, also einer Servicezentrale, über die verschiedenste Dienste vom Lieferdienst über Informationen zum Veranstaltungsangebot vor Ort bis hin zur telemedizinischen Betreuung genutzt werden können.
Pro Domo ist mit großem Erfolg im Fürstenhof Wittlich im Einsatz. Die Bewohner des Fürstenhofes möchten auf dieses System mit seinen vielen komfortablen Möglichkeiten nicht mehr verzichten, betont Stefan Kutscheid von der Faco GmbH. Gleichzeitig kündigt er an, dass „Pro Domo“ auch Interessenten außerhalb des Fürstenhofes angeboten werden soll. Das Produkt ist aus Projekten des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik ISST hervor gegangen, das seit Jahren an innovativen Lösungen für altersgerechte Assistenzsysteme forscht.