01.09.2009
Wirtschaftsminister Hering im YOUTEL Bitburg
Dieser Text ist vom 01.09.2009 und könnte inhaltlich veraltet sein.
Im Rahmen seiner diesjährigen Sommerreise hat der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering auch das YOUTEL – Jugendhotel in Bitburg besucht.
Mit seinem Besuch würdigte er ein hervorragendes Beispiel gelungener Konversion in Rheinland-Pfalz. Das ehemals von den amerikanischen Streitkräften genutzte Unterkunftsgebäude am Rande des Flugplatzes Bitburg hat sich in den gut zehn Jahren seines Bestehens zu einem führenden Unternehmen auf dem vielfältigen Markt der Jugendunterkünfte entwickelt. Mehrere Auszeichnungen bestätigen die gute Entwicklung.
Die Idee zur Entwicklung des Hotels hatten drei junge Bitburger Unternehmer. Hans-Leo Fischer, Manfred Weber und Ralf Olk stehen für das Erfolgskonzept in der Eifelstadt. „Es ist eine besondere Auszeichnung“, sagte Olk, der Geschäftsführer des Unternehmens, „den Wirtschaftsminister begrüßen zu dürfen. Der Besuch kommt passend – ist doch 2009 ein Rekordjahr in der jungen Geschichte unseres Unternehmens.“ Von Krise also keine Spur – vielmehr versteht sich das YOUTEL als Profiteur der zurzeit schwierigen allgemeinen Wirtschaftsentwicklung. „Eifel statt Toskana, heißt oftmals die Devise – und das wirkt sich natürlich positiv bei uns aus“, resümiert Olk.
Mit seinem Besuch würdigte er ein hervorragendes Beispiel gelungener Konversion in Rheinland-Pfalz. Das ehemals von den amerikanischen Streitkräften genutzte Unterkunftsgebäude am Rande des Flugplatzes Bitburg hat sich in den gut zehn Jahren seines Bestehens zu einem führenden Unternehmen auf dem vielfältigen Markt der Jugendunterkünfte entwickelt. Mehrere Auszeichnungen bestätigen die gute Entwicklung.
Die Idee zur Entwicklung des Hotels hatten drei junge Bitburger Unternehmer. Hans-Leo Fischer, Manfred Weber und Ralf Olk stehen für das Erfolgskonzept in der Eifelstadt. „Es ist eine besondere Auszeichnung“, sagte Olk, der Geschäftsführer des Unternehmens, „den Wirtschaftsminister begrüßen zu dürfen. Der Besuch kommt passend – ist doch 2009 ein Rekordjahr in der jungen Geschichte unseres Unternehmens.“ Von Krise also keine Spur – vielmehr versteht sich das YOUTEL als Profiteur der zurzeit schwierigen allgemeinen Wirtschaftsentwicklung. „Eifel statt Toskana, heißt oftmals die Devise – und das wirkt sich natürlich positiv bei uns aus“, resümiert Olk.