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01.04.2009

YOUTEL Bitburg erhält Auszeichnung


Dieser Text ist vom 01.04.2009 und könnte inhaltlich veraltet sein.

Erste Jugendunterkunft in Rheinland-Pfalz mit dem „QMJ-Qualitätssiegel“

Als erste Jugendunterkunft in Rheinland-Pfalz wird das YOUTEL Bitburg mit dem begehrten „QMJ-Qualitätssiegel“ ausgezeichnet. Die Übergabe der Auszeichnung erfolgt im Rahmen der weltgrößten Tourismusmesse, der ITB in Berlin am 12. März 2009 durch den Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Minister Henry Tesch.

„Wir freuen uns natürlich sehr“, sagt Ralf Olk von YOUTEL, „mit dem QMJ-Qualitätssiegel wird die Arbeit unseres motivierten Teams erneut bestätigt“. Themenbuffets und rustikales Barbecue sowie Programmangebote von Klettern über Benimm-Seminare bis zu Kanutouren und Survival-Training gehören zum vielfältigen YOUTEL-Angebot. „Für die bevorstehende Saison ist die neue GPS-Ralley, eine moderne Schnitzeljagd mit Navigationsgeräten, der Renner“, so Olk.

Neu im Programm sind auch die Englisch-Feriencamps in den Oster-, Sommer- und Herbstferien. Dabei werden Kinder von elf bis 15 Jahren ausschließlich in englischer Sprache von kanadischen, australischen oder neuseeländischen Personen betreut. Die Fremdsprache erlernt sich dabei spielerisch und wie von selbst. Nicht ohne Grund zählt das innovative Hotelkonzept zu den Qualitätsführern in Deutschland.

Bei der Klassifizierung von Jugendunterkünften in Deutschland wurde eine Lücke geschlossen. Nach Hotels, Ferienwohnungen, Urlaub auf dem Bauernhof und Marinas können sich seit einiger Zeit erstmals auch Jugendunterkünfte einem spezifischen und bundesweit einheitlichen Klassifizierungsverfahren stellen. Federführend dabei ist das „BundesForum Kinder- und Jugendreisen e.V.“ in Berlin.

Auch das YOUTEL Bitburg profitiert von seiner klaren Ausrichtung zur Qualität. Die Buchungszahlen für die neue Saison sprechen für sich: mehr als 20.000 Übernachtungen sind bereits fest gebucht. „Eine erfreuliche Entwicklung“, so Ralf Olk, „damit scheinen wir zumindest vorläufig auch bezüglich Wirtschaftskrise eher zu den Profiteuren zu gehören. Gerade Eltern scheinen eher auf Familienurlaub oder Wellness-Wochenende zu verzichten, um für Ihre Kinder Klassenfahrt oder außerschulische Bildungsangebote zu ermöglichen“.

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