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27.06.2024

Zoll informiert über Schnittstelle AES/EMCS

Zoll informiert in der ATLAS-Teilnehmerinformation 0619_24 über Fachliche Änderungen zur Schnittstelle ATLAS-Ausfuhr (AES)/EMCS

Der Zoll informiert, dass mit dem Wartungsfenster 02 vom 29.06.2024 werden verschiedene Anpassungen in den ATLAS Echtbetrieb überführt werden.
Unter anderem geht es um folgende Neuerungen zur Schnittstelle ATLAS-Ausfuhr (AES) und EMCS:

1. Beipack:

Der erforderliche Datenabgleich von Ausfuhranmeldungen mit Beipackpositionen und EMCS-Bezug wird durch die Schnittstelle AES / EMCS vorgenommen und im weitergehenden Verfahrensverlauf automatisiert erledigt. Die mit ATLAS-Info 0572/24 dargestellte Aussteuerung von sogenannten „Beipack-Vorgängen“ findet somit keine Anwendung mehr (d. h. der bisherige erforderliche manuelle Abgleich der Vorgangsdaten entfällt).
Beipackpositionen sind durch die Angabe der Rohmasse „0“ erkennbar und werden von ATLAS-Ausfuhr an EMCS unverändert übermittelt. Diese Positionen werden anhand der Referenz im Vorpapier dem EMCS-Vorgang sowie der EMCS-Position zugeordnet. Zur Prüfung der Eigenmasse summiert EMCS diese Positionen auf und zieht diesen Wert für den automatisierten Datenabgleich heran. Daher ist es zwingend erforderlich die Angaben zur Eigenmasse in der Ausfuhranmeldung sowie im e-VD korrekt anzugeben. Wird eine Abweichung der Eigenmasse festgestellt, übermittelt EMCS an ATLAS-Ausfuhr für alle zusammengehörigen Positionen den gleichen EMCS-Status und die insgesamt erwartete Eigenmasse aus dem EMCS-System.

2. Korrektur der Daten durch den Teilnehmer:


Es besteht nun die Möglichkeit, in einem Ausfuhrvorgang mit EMCS-Bezug bestimmte Daten vor der Überlassung durch die Übermittlung der Nachricht „Nachtrag zur Anmeldung zur Ausfuhr“ (E_EXP_AMD) zu korrigieren.

Die vollständige ATLAS-Teilnehmerinformation finden Sie hier.

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