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  • 01.03.2026

    Zwei Erfolgsmodelle in der Eifel

    Jubiläen beim Industrie- und Gewerbepark und beim Technologie- und Gründerzentrum

  • Foto: Marcus Hormes
    Presse und Kommunikation

    Marcus Hormes

    Tel.: 0651 9777-122
    hormes@trier.ihk.de


Dieser Text ist vom 01.03.2026 und könnte inhaltlich veraltet sein.
Seit über 30 Jahren trägt der Industrie- und Gewerbepark Daun in Nerdlen und Kradenbach (IGP) zu unternehmerischem Erfolg, wirtschaftlicher Stabilität und zukunftsorientierter Entwicklung in der Verbandsgemeinde Daun bei. Auf einer Gesamtfläche von rund 60 Hektar finden Unternehmen unterschiedlichster Branchen passende Bedingungen, um Ideen zu verwirklichen, Prozesse zu optimieren und nachhaltig zu wachsen.
Von insgesamt 34 Hektar sind bereits 24 Hektar als Gewerbeflächen vollständig erschlossen und zu 100 Prozent vermarktet. Die Erweiterungsfläche von 10 Hektar ist derzeit in der Vermarktung. Der Kauf weiterer Flächen wird verhandelt.

16 Unternehmen bieten 450 Arbeitsplätze vor Ort

Heute ist der Industrie- und Gewerbepark Heimat von 16 Unternehmen, die gemeinsam rund 450 Arbeitsplätze sichern und damit einen wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung leisten. Vorteile bietet die Branchenvielfalt unter anderem aus Logistik, Bauwirtschaft, Technologie und Dienstleistungen. 
Zu den ansässigen Unternehmen zählen unter anderem die Gräfen Logistik GmbH als Teil der Pfenning Logistics Gruppe, die Firma TPS, Tochterunternehmen der ehemaligen TechniSat-Gruppe (heute LEPPER Stiftung), Marc Becker Bauunternehmungen, Firma Hamannit, Büsch Pflanzenöle sowie das Sachverständigenbüro Königs und Morgen. 
Seit November 2025 ergänzt eine CNG-Biogas-Tankstelle der Pfenning Logistics Gruppe die Infrastruktur vor Ort.

Ort der Ideen und der Vernetzung
Eine besondere Rolle im IGP Daun und bei der Förderung von Innovation und Unternehmergeist spielt das Technologie- und Gründerzentrum Daun (TGZ). Als Gemeinschaftsprojekt der Verbandsgemeinde Daun, des Zweckverbandes IGP Daun, der Kreissparkasse Daun, der VR Bank RheinAhrEifel und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel wurde das TGZ als Ort der Ideen, der Vernetzung und des Wachstums konzipiert.
Nach dem Baubeginn im Jahr 1998 und der Fertigstellung im Jahr 2000 konnte das TGZ zum 25-jährigen Bestehen auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken. Heute bietet das Technologie- und Gründerzentrum 25 Unternehmen mit rund 70 Arbeitsplätzen ein professionelles und flexibles Umfeld.
Zum Angebot gehören moderne Büroflächen für Dienstleister, Beratungsunternehmen und therapeutische Praxen, Hallenflächen für produzierende Betriebe und ein Co-Working-Bereich mit kurz- und langfristigen Nutzungsmöglichkeiten. So positioniert sich das TGZ als Ausgangspunkt für Startups, junge Unternehmen und wachstumsorientierte Betriebe.

Günstige Mieten erleichtern Einstieg
„Ein entscheidender Standortvorteil sind die attraktiven Mietkonditionen“, sagt TGZ-Geschäftsführerin Susanne Dorsch-Moll. „Besonders Existenzgründer profitieren von sehr günstigen Einstiegsmieten, die den Start in die Selbstständigkeit erleichtern. Aber auch für etablierte Unternehmen bleiben die Mieten fair.“ Ein Co-Working-Arbeitsplatz ist bereits ab 150 Euro pro Monat verfügbar.
Zu den im TGZ ansässigen Unternehmen zählen unter anderem Albatros International, WürzWerk und die Hymes GmbH sowie das Jungunternehmen Holz Kreativ GmbH.
Hinzu kommen repräsentative Konferenz- und Besprechungsräume in unterschiedlichen Größen, die zu attraktiven Konditionen angemietet werden können. Sie schaffen Raum für Austausch, Kreativität und Vernetzung.

Weitere Informationen:


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